25. Feber 2021 / 11:53


Vorbild des “Lockdown”-Machers: „Dann schickte Mao die Intellektuellen Klo putzen“

Aktuell beschäftigen sich bundesdeutsche Mainstream-Medien mit einer außergewöhnlichen Karriere eines österreichischen Staatsbürgers. Es geht um Otto Kölbl.

Im Vorhof der Macht

Kölbl, Jahrgang 1968, hat es bis zum zentralen Corona-Berater von Horst Seehofer, dem Innenminister der Bundesrepublik Deutschland, gebracht. In dieser Funktion ist er einer der wichtigsten Autoren des bekannten Covid-Strategiepapiers der Bundesregierung und damit mitverantwortlich für “Lockdown”, Schulschließungen und Freiheitseinschränkungen.

So weit, so schön, wenn Österreicher in Berlin Karriere machen. Doch Kölbl ist weder ein Epidemiologe, Mediziner oder Corona-Fachmann, er ist Doktorand, d.h. er hat ein Masterstudium in Germanistik abgeschlossen und arbeitet aktuell offiziell an seiner Dissertation an der Universität Lausanne.

Blick nach Rot-China

Auch seine Berufserfahrung lässt ihn nicht unmittelbar als kompetentesten Sachverständigen für so weitreichende Entscheidungen wie die Corona-Politik erscheinen. So war Kölbl Forschungsbeauftragter und beschäftigte sich da vor allem mit „westlicher Medienberichterstattung über China, Chinas sozio-ökonomischer Entwicklung und Tibet“ – stets mit höchstem Wohlwollen den kommunistischen Machthabern gegenüber. Als Mao-Anhänger twitterte er am 18. Februar über Chinas Geschichte.

Der Österreicher mit stalinistischen Phantasien schaffte es über die CSU bis in den Vorhof der Macht in Berlin. Damit beantwortet sich auch die Frage, wo das Corona-Theater der Fake-Pandemie hinführen soll.

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Von Veritatis