Es gibt tatsächlich Richter, die den Mut haben, anders zu urteilen als viele ihrer Kollegen, denen man ähnliche Fälle vorgelegt hat. Richter Timothy Thomason aus Arizona ist offenbar so einer. Er hat gerade geurteilt, dass 2,1 Millionen Stimmen im Maricopa County nachgezählt werden dürfen.

 

Das ist ein großer Gewinn für den mehrheitlich republikanischen Senat, der seit Monaten mit dem ebenfalls republikanischen Maricopa County Board of Supervisors im Clinch liegt. Die mit der Aufsicht der Wahl beauftragten fünf Mitglieder des Boards sind der Meinung, es wurde bereits genug nachgezählt – einmal waren es 100 Stimmen und ein zweites Mal eine unabhängige Firma, die nichts fand und die offenbar nicht wusste, auf was sie achten muss.

Es sind oft nur Kleinigkeiten.

Es ist das Papier, es sind bestimmte Markierungen auf dem Papier, die mit bloßem Auge alle gleich aussehen, aber es gibt dennoch signifikante Unterschiede. So ist ein Punkt in der Mitte leicht verschoben, sodass man ihn gut unterscheiden kann von einem Papier, das in einer dafür autorisierten Druckerei gedruckt wurde. Es wird vermutet, dass die nicht passenden Wahlzettel aus China stammen.

Hier ein simples Unterscheidungsmerkmal, das eine trainierte IT sehr leicht erkennt:

Beweisfoto Punkt Jovan Pulitzer GA Hearing

Die Kritiker der Wahl gehen davon aus, dass es massive Nachdrucke gegeben haben muss, da es zuweilen mehr Wahlzettel gab als Wähler. Man kann das alles unterscheiden, wenn man weiß, wie. Ein weiteres Merkmal ist die Tinte. Dann gibt es Unterschriftenvergleiche, die man am besten digital abgleicht. Man sieht so etwas kaum mit bloßem Auge. Ein guter Auditor hat dafür ein kleines Programm, das in der Lage ist, das abzugleichen. Dann gab es angebliche viele Briefwahlzettel, die gar nicht geknickt waren. Sie steckten also nie im Rückumschlag.

Hier sieht man ein Beispiel aus Texas. Ähnliche Adressen, Namen, gleiche Unterschrift.

Stimmzettel mit ähnlicher Adresse, ähnlichen Namen, gleicher Unterschrift

Es handelt sich hier also mit großer Wahrscheinlichkeit um Fake-Wähler, die gar nicht existieren.

Es geht auch um Wähler, die doppelt wählten, Verstorbene, solche, die nicht mehr im Staat wohnten, Illegale, falsche Wahlzettel und noch einige andere Merkmale, die ebenfalls überprüft werden müssen.

Auch die Wahlmaschinen selbst kann nur der entschlüsseln, der eine Ahnung davon hat, wie sie eventuell die Wahl beeinflussten.

Jovan Pulitzer ist so einer. Bei einer Anhörung vor dem Senat in Georgia hat er gezeigt, wie das funktioniert.

Pulitzer: Geben Sie mir Ihre 500.000 Wahlzettel. Bei Ihnen dauert es Tage und Wochen, von mir bekommen Sie das Ergebnis in zwei Stunden.

Möglicherweise ist genau das der Code, von dem Steve Pieczenik nach der Wahl sprach, dass er auf den Wahlzetteln zu finden sei. Sehr simpel und mit bloßem Auge kaum zu erkennen.

Hier hat er darüber berichtet:

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Genau so einen wie Pulitzer benötigt man, um die Stimmzettel tatsächlich auseinanderhalten zu können.

Er hat also schon das Programm dafür geschrieben. Im Beispiel des Videos geht es darum, lediglich die echten von den unechten Wahlzetteln zu unterscheiden. Wenn man das getan hat, dann kann man es mit den Unterschriften, Adressen usw. wiederholen. Und da, wo bei der Zählung Brüche herausgekommen sind, glaubt man herausgefunden zu haben, dass jeder Stimmzettel für Biden mal 1,25 zählte und der für Trump nur mal 0,75.

So kann man sehr leicht gewinnen, wenn man eigentlich verloren hat.

Pulitzer glaubt, den Grund dafür gefunden zu haben, warum die fraglichen Staaten sich weigern, nachzählen zu lassen: weil man die Stimmzettel leicht unterscheiden kann von echten und solchen, die nachgedruckt oder einfach nur kopiert wurden.

Es ist also wichtig, dass noch mehr Senatoren in anderen Staaten klagen und noch mehr Richter der Klage stattgeben, so wie jetzt in Arizona in wenigstens einem County.

Der Richter gab nun am Freitag dem Senat dahingehend recht, Vorladungen auszustellen und die Wahl noch einmal zu überprüfen.

Das ist sensationell, wenn man bedenkt, wie viele fundierte Klagen inzwischen bereits abgelehnt wurden, welch die Beweise bereits mitlieferten.

Die republikanische Senatspräsidentin, Karen Fann, ist überglücklich und meinte dazu, es gehe ihr nicht darum, die Wahl zu kippen, sondern es ginge um die Integrität des Wahlsystems von Arizona. Wenn die Menschen Fragen hätten, dann verdienten sie auch eine Antwort.

Das muss sie so sagen.

Fest steht, dass die Republikaner im Senat selbst große Zweifel daran hatten, ob bei dieser Wahl alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Wer die folgenden Zahlen gesehen hat, die entstanden, bevor plötzlich mitten in der Nacht mehrere Staaten gleichzeitig aufhörten zu zählen, um dann in am Morgen Biden als den Gewinner auszurufen, nachdem Trump in der Nacht noch haushoch gewonnen hatte, der hat kaum noch einen Zweifel daran, dass die Umstände um diese Wahl 2020 herum dringend von den Gerichten untersucht werden müssen.

Unregelmäßigkeiten Wahl 2020 Wahlnacht Ende der Zählung

So sah das Stimmenverhältnis in der Nacht aus. An dieser Stelle wurde die Auszählung gestoppt um am nächsten Morgen dann Biden als den Sieger zu küren.

Hier gibt es weitere Belege für Unregelmäßigkeiten: Election Fraud Foreign Interference

Nur die Gerichte wird man als Klärungsstelle anerkennen, deshalb ist die Zeit gekommen, die Feigheit oder Parteilichkeit vieler Richter zu beenden und die zahllosen Klagen vieler Bürger und Politiker endlich anzunehmen.

Am Schluss möchten wir hier einmal  den Anwalt Lin Wood zu Wort kommen lassen, einen der größten Kämpfer für Donald Trump, den er immer noch für den rechtmäßigen Präsidenten hält.

Lin Wood:

Ich habe lange dafür plädiert, dass die Ausübung des Rechts überparteilich ist. Es gibt keinen Platz für Politik in einem Gerichtssaal. Lady Justice trägt eine Augenbinde. In den Augen des Gesetzes ist jeder Mensch gleich.

Wenn die Politik die Rechtspflege infiziert, passieren schlimme Dinge. Das Schlimmste ist, dass einer Partei Unrecht zugefügt wird. Eine Ungerechtigkeit gegenüber einem ist eine Ungerechtigkeit gegenüber ALLEN in einem System, das auf Rechtsstaatlichkeit basiert.

Schauen Sie zurück in die vergangene Woche und in dieses Jahr, als der U.S. Supreme Court die Fälle der Wahlen 2020 nicht zur Überprüfung und Entscheidung annahm.

Meiner Meinung nach hatte das Gericht die Pflicht, die Fälle anzunehmen und eine Entscheidung über die konkurrierenden rechtlichen Fragen zu treffen. Die endgültige Entscheidung sollte eine rechtliche Entscheidung auf der Grundlage des Gesetzes gewesen sein, unabhängig davon, welche Seite sich durchgesetzt hat. Das Gesetz ist das Gesetz.

Meiner Meinung nach besteht das Problem mit der Tätigkeit (oder Untätigkeit) des SCOTUS darin, dass das Versäumnis, die Fälle in erster Instanz zu prüfen, eine politische Entscheidung war.

Während Politik offensichtlich eine Rolle bei der Auswahl und Bestätigung von Richtern des Supreme Court spielt, müssen politische Erwägungen ENDEN, wenn ein Richter den geschworenen Eid ablegt, das Gesetz gemäß der Verfassung auszulegen und anzuwenden.

Diesem Eid treu zu bleiben, ist die einzige Garantie dafür, dass wir GLEICHE GERECHTIGKEIT UNTER DEM GESETZ haben.

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Von Veritatis