28. Feber 2021 / 09:04


Kriegstreiber statt „Hoffnungsträger für die Welt“: Joe Biden befiehlt erste Angriffe

Es ist erst fünf Wochen her, als die Deutsche Welle, der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD, titelte:

Joe Biden – Hoffnungsträger für alle Welt.

Im Beitrag wird über die überschwängliche Freude von nationalen und internationalen Politikern über die US-Präsidentschaft des linken Kandidaten berichtet. Unter dem Bild von Biden ist zu lesen:

„Wir gehen wieder ein auf die Welt“, sagte Joe Biden in seiner Antrittsrede und kündigte an, die USA würden „ein starker Partner für Sicherheit und Frieden“ sein. Entsprechend wohlwollend und herzlich fielen die Reaktionen aus dem Ausland auf seine Amtseinführung aus.

17 Menschen getötet

Wie „wohlwollend und herzlich“ die Reaktionen wohl jetzt sein werden, wo Biden die erste Militäraktion angeordnet hat? Die Luftangriffe in Syrien nahe der irakischen Grenze von letzter Woche sollen 17 pro-iranischen Kämpfern das Leben gekostet haben, wie die Deutsche Welle aktuell berichtet.

Friedensnobelpreisträger als größter Kriegsführer

Bidens Vorgänger, Donals Trump, gehörte zu den wenigen Präsidenten der US-Geschichte, die keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen haben. Im Gegenteil machte Trump sein Versprechen wahr und zog US-Truppen aus verschiedenen Krisenregionen der Welt ab und erreichte Friedensabkommen im Nahen Osten.

Biden drehte unmittelbar nach Amtsantritt das Rad wieder in die Ära Barack Obamas zurück und überzieht fremde Länder mit Militärangriffen ohne Kriegserklärung. Unter dem Kommando des Friedensnobelpreisträgers (!) Obama hatten die USA vom 20. Jänner 2009 bis zum 6. Mai 2016 insgesamt 2.663 Tage Krieg in verschiedenen Ländern geführt; so viele Kriegstage hatte davor und danach noch kein US-Präsident verzeichnet. Obama soll 26.171 Bomben – also im Schnitt täglich 72 Bomben oder drei pro Stunde, wie die Kronen Zeitung berechnete, auf wehrlose Ziele abgeschossen haben.

Kein Friedensfürst

Papst Franziskus hatte anlässlich der Inauguration des demokratischen Kandidaten im Jänner gebetet, dass Bidens Amtsführung „Verständnis, Versöhnung und Frieden innerhalb der USA sowie unter den Nationen der Welt fördern“ möge. Davon ist nur 36 Tage später nichts mehr übrig.

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Von Veritatis