Mike Lindell, der Mann, der sich vor Jahren aus seiner Sucht befreien konnte und ein großes Unternehmen aufbaute, schafft es schon wieder.

 

Nachdem Twitter ihn wegen seiner Enthüllungen zur Wahl, bei denen er immer wieder das „böse Wort“ Wahlbetrug gebrauchte, rauswarf und Jack Dorsey sowieso seine Plattform von allen „reinigt“, die Trump unterstützen, sieht es nun weniger gut aus für seine Firma. Insgesamt 69 Millionen Dollar würde er in diesem Jahr verlieren, sagte er, weil seine Wiederverkäufer sich nicht mehr trauen, Ware bei ihm einzukaufen.

Möglicherweise finden sie auch nur die neue Regierung gut und beweisen in jedem Fall damit, dass Politik und Wirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind.

Mike Lindell hat einmal gezeigt, dass er kämpfen kann, und nun zeigt er es ein zweites Mal.

In vier bis fünf Wochen soll es eine neue Plattform à la Twitter oder Facebook und Youtube geben.

Den Namen hat er noch nicht verraten, nur so viel:

„Jeder einzelne Influenzer auf dem Planeten kann dorthin kommen. Ihr werdet eine [neue] Plattform haben, damit ihr euch frei äußern könnt. Wir starten diese große Plattform, damit alle Stimmen unseres Landes zurückkommen können und anfangen, die Dinge wieder beim Namen zu nennen.“

„Ihr werdet YouTube nicht brauchen. Es wird ein Ort sein, wo alles gesagt werden kann, weil wir unsere Stimmen zurückbekommen müssen. Die Leute werden in der Lage sein, zu reden und nicht auf Eierschalen zu laufen.“

Mike Lindell ist ein glühender Verehrer von Präsident Trump und von ihm überzeugt, seitdem er ihn im Herbst 2016, noch vor der damaligen Wahl, zum ersten Mal getroffen hatte.

Nach der Wahl im November 2020 war er einer der eifrigsten, der die Ermittlungsergebnisse zu den Wahlunregelmäßigkeiten gesammelt hatte, damit man die den Gerichten vorlegen konnte. Nur leider hatten die Richter kein Interesse daran, Trump  zu unterstützen. Allein die Belege, die Lindell mit seinem Team zusammengetragen hat, hätten eventuell ausgereicht, um Biden zu verhindern.

Dies ist eines der Videos:

Aber vielleicht sollte das gar nicht so sein.

Vielleicht ist ja tatsächlich alles so gekommen, wie geplant. Denn nach der Wahl erklärte Q, dass die Dinge nun den Deep State entlarven und die Menschen aufklären würden. Erst dann könnten tiefergehende Enthüllungen kommen, die allesamt von „sehr schwieriger Natur“ sein würden.

Man muss nur lesen, was der Mainstream alles negiert, belacht, ins Lächerliche zieht und als Verschwörung klassifiziert. Und ja, das wird für viele, die es bisher vielleicht gelesen haben aber nie glauben wollten sehr schwer zu verdauen sein.

Genau das erleben wir in dieser Zeit. The Great Awakening, von Q vor langer Zeit zum ersten Mal angekündigt, ist da.

Bevor das Neue entstehen kann, muss das Alte demontiert werden. Das passiert wahrscheinlich in den nächsten Wochen und Monaten, denn es ist nicht davon auszugehen, dass die amerikanische Bevölkerung der Biden-Administration weiterhin erlauben wird, das Land zu zerstören, um Donald Trumps Errungenschaften komplett zunichtezumachen.

Da auch Trump von einer neuer Plattform sprach, die bald bereit sei, ist es durchaus möglich, dass dies ein Gemeinschaftsprojekt von Mike Lindell und Donald Trump sein könnte.

Eines ist jedenfalls sicher: Die alten Medien schaffen sich gerade selbst ab. Egal ob Youtube, Facebook, Twitter oder die mit ihnen noch verbundenen weiteren Plattformen. Allerdings, spätestens, als sie den amtierenden Präsidenten nicht nur blockierten, sondern dauerhaft verbannten, hatten sie einen Gegner, mit dem sie offenbar nicht gerechnet haben.

Denn wenn jemand kämpfen und gewinnen kann, dann ist das Donald Trump.

Er wird nicht vergessen, sondern handeln, sobald er wieder kann. Wir sehen gerade, dass er sehr genau hinschaut, wer ihn unterstützt und wer nicht. Mitch McConnell hat es nicht getan. Er soll bereits einen möglichen Nachfolger haben. Repräsentanten und Senatoren, die gegen ihn gestimmt oder gar das Impeachment unterstützt haben, werden erfahren, dass sie nicht wiedergewählt werden.

Trumps Macht scheint ungebrochen zu sein. Er hat die Partei zu einer Trump-Partei gemacht, sagen einige und die freut es. Denn der neue, frische Wind tut dem Land gut.

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Von Veritatis