Wie soll das gehen? Nun, ganz einfach: mit einem neuen Gesetz der sozialistisch-demokratischen Regierung der Vereinigten Staaten, die dadurch ungefähr 57 Millionen selbständig arbeitende, nicht angestellte Menschen arbeitslos machen wird.

 

Der PRO Act macht es möglich. Biden ist bereits begeistert.

Um es an einem Beispiel zu erklären: Ein Journalist darf nicht mehr freiberuflich in seinem Beruf arbeiten, aber ein Grafiker könnte diese Arbeit übernehmen, während der Journalist dann dessen Grafiken erstellt.

Klingt das seltsam?

Wir haben es uns nicht ausgedacht, sondern es scheint ein weiterer Weg zu sein, den Mittelstand auszudünnen und in die Arbeitslosigkeit zu bringen. Arbeitslosigkeit bedeutet Kontrolle über den Menschen zu haben, der dann natürlich nicht mehr die Hand beißt, die ihn von nun an füttert. Mit Wasser und Brot und nicht mehr mit Kaviar, den er sich vielleicht einst leisten konnte.

Betroffen dürften Künstler sein, die selten einmal eine Festanstellung erhalten, sich aber selbst eine gute Basis aufgebaut haben. Journalisten und Grafiker gehören ebenfalls dazu, wie auch Musiker, Schauspieler, Komiker, Designer und viele mehr. Einfach jeder, der nicht angestellt ist, aber Aufträge entgegennimmt, und wenn es nur deshalb ist, weil er es liebt, seine Zeit selbst einzuteilen.

Diese unsinnige neue Gesetzgebung soll angeblich verhindern, dass Arbeitgeber Angestellte falsch klassifizieren, um damit Kosten zu sparen.

Der Washington Examiner schreibt:

„… die Neudefinition des Begriffs „Freiberufler“ durch das PRO-Gesetz ist so eng gefasst, dass ein Arbeitnehmer nur eine freiberufliche Dienstleistung für ein Unternehmen erbringen kann, die außerhalb seines normalen Aufgabenbereichs liegt.“

Man muss also artfremde Arbeit verrichten. Im Beitrag wird ein Beispiel zu Uber gegeben, die jetzt keine freiberuflichen professionellen Fahrer mehr beschäftigen dürften, aber einen Hausmeister, Maurer, Bäcker, der das Auto fährt.

Ist das verrückt oder verrückt?

„Die Demokraten haben sich auf Freiberufler konzentriert, unter dem Deckmantel, diesen Arbeitern zu helfen. Aber – wie die endlose Parade von gescheiterten Politiken, die diese Linke der Welt aufzwingt – tut dieses Gesetz das Gegenteil.“

IWF-Politikanalystin Charlotte Whelan:

„Die Befürworter des Gesetzes argumentierten, dass dies den Arbeitnehmern helfen würde, indem sie zu Angestellten der Unternehmen werden, für die sie arbeiten und somit Leistungen wie bezahlte Freizeit, Krankenstand usw. erhalten.“

Zwischenfrage: Was, wenn der Auftragnehmer mehrere Auftraggeber hat, was ja eigentlich eher die Regel ist? Muss er sich dann bei allen einstellen lassen? Und was, wenn der Auftragnehmer auch Privatpersonen bedient und nicht nur Firmen? Wir haben darauf keine Antworten gefunden.

Weiter geht es mit Charlotte Whelan:

„Was die Befürworter von AB5 nicht berücksichtigt haben, ist, dass viele Menschen aus freien Stücken unabhängige Auftragnehmer werden. Sie schätzen die Freiheit und Flexibilität, die ihnen die Vertragsarbeit bietet; obwohl sie vielleicht keine bezahlte Freizeit oder andere Vorteile bekommen, werden diese Vorteile mehr als aufgewogen durch die Möglichkeit zu wählen, wann, wo und wie sie arbeiten.“

„In der Tat sagen viele Auftragnehmer, dass sie als Auftragnehmer mehr Geld verdienen, als sie es als traditionelle Angestellte tun würden. Und sie genießen die Möglichkeit, ihre Arbeit mit anderen Verantwortlichkeiten in ihrem Leben zu vereinbaren, wie z.B. die Pflege eines älteren Familienmitglieds oder der Kinder.“

„Das PRO-Gesetz würde Arbeitsmöglichkeiten für Millionen von Amerikanern im ganzen Land zerstören.“

„Anstatt die Möglichkeiten einzuschränken, sollte der Gesetzgeber die Freiheit der Arbeitnehmer erweitern und den Amerikanern erlauben, die Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten zu wählen, die sie wünschen.“

The Western Journal bemerkt dazu, dass die Regierung aktiv Arbeitsplätze vernichten würde und fragt, ob es denn deren Ziel sei, so viele Menschen wie möglich von der staatlichen Fürsorge abhängig zu machen. Denn es würde immer deutlicher werden, dass die Demokraten es hassen würden, wenn jemand seinen Lebensunterhalt verdient, ohne auf ihre Hilfe angewiesen zu sein. Sie würden alles tun, um das zu verhindern.

Wer Saul Alinsky gelesen und verstanden hat, wird hier eine sozialistische Agenda erkennen. Kontrolle ist eines ihrer wichtigsten Ziele und die erreicht man, indem man den Menschen nach und nach ihre Rechte nimmt.

Hier haben sie wahrscheinlich aber nicht mit Donald Trump gerechnet, der inzwischen sehr offen zeigt, dass er noch mitten im politischen Geschehen mitwirkt.

Trump sagt seit Jahren, hier auf der SOTU 2019,  Folgendes:

„Hier in den Vereinigten Staaten sind wir beunruhigt über die neuen Forderungen, den Sozialismus in unserem Land umzusetzen. Amerika wurde auf Freiheit und Unabhängigkeit gegründet und nicht auf staatliche Zwangsherrschaft und Kontrolle – wir sind frei geboren und wir werden frei bleiben.“

Donald Trump verspricht:

„Heute Abend erneuern wir unsere Entschlossenheit, dass Amerika niemals ein sozialistisches Land sein wird.“

Er bekam dafür von den Republikanern Standing Ovations, während die demokratische Seite ganz offensichtlich noch nicht einmal klatschte.

Wer selbst eher jemand ist, der sein Wort unter allen Umständen hält, wird am ehesten verstehen, dass Trump das, was er hier und auf vielen anderen Gelegenheiten versprochen hat, nicht vergessen hat. Ganz im Gegenteil hat er auch nach dem 20. Januar noch wiederholt, dass es noch nicht vorbei ist. Er versprach erneut:

„Die besten Tage liegen noch vor uns.“

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Von Veritatis