Der Corona-Aktionismus der Regierung will Menschenleben schützen, verfehlt dabei aber, was Menschen im Grunde ausmacht. Dazu trägt auch die Fokussierung auf ein mechanistisches Bild vom menschlichen Körper bei. Ohne Beziehungen, Nähe und die Einbettung in ein soziales Netz baut der Mensch gesundheitlich ab oder stirbt am Ende. Dabei hilft es ihm wenig, dass dies in absolut steriler Umgebung geschieht. Die schädliche Wirkung von Isolation in Verbindung mit Angst, durch die ein Übermaß an Stresshormonen ausgeschüttet wird, wurde sträflich unterschätzt. Soziale Interaktion und menschliche Nähe können durch künstliche Intelligenz keinesfalls ersetzt werden, auch wenn man uns diese gerade als Patentlösung für alles verkaufen will. Die schmerzlichen Folgen sozialer Isolation und anderer Corona-Eindämmungsmaßnahmen, speziell auf ältere Menschen, sollen im Folgenden aufgezeigt werden.



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Von Veritatis