Bild: Kurz, Anschober/Parlamentsdirektion, Zinner, Topf; Hintergrund/Freepik, Bildkomposition Wochenblick

Am Montag werden beim Corona-Gipfel im Bundeskanzleramt anstatt Lockerungen weitere Verschärfungen diskutiert. Anschober kündigte an, diese im Laufe des Tages zu präsentieren. Anstatt der von so vielen erhofften Öffnungen soll es vor allem im Osten Österreichs zu weiteren, drastischen Verschärfungen kommen. 

Im Laufe des Montags soll Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) die weiteren Verschärfungen präsentieren. Angedacht wurden bisher – laut ORF – etwa die Dreiteilung Österreichs auf Basis der 7-Tages-Inzidenz-Zahlen in regional unterschiedliche Lockdowngebiete, eine Verpflichtung zum Home-Office sowie eine Verlängerung der Osterferien.

Vor allem im Osten Österreichs sei die Lage dramatisch. Anschober warnte sogar – wieder einmal – vor Triagen in den Spitälern. Derzeit liegt die Auslastung der Covid-Intensivbetten laut dem Covid19-Dashboard der AGES österreichweit bei 43,8%.
In Oberösterreich sind 50,5% derzeit der Covid-Intensivbetten belegt, in Wien 47,1%.
Unklar ist derzeit auch, wie das Oster-Fest vonstatten gehen soll. Wird die strenge vier-Personen-Beschränkung aufrecht bleiben?

Gastro-Öffnung wird wohl weiter hinausgezögert

Die von der Regierung versprochene Öffnung der Gastgärten am 27. März, auf die viele schon mit Freude gewartet haben, dürfte vorerst ins Wasser fallen. In Vorarlberg wurde die Gastronomie am 15. März bereits wieder geöffnet. Das könnte auch mit den Lockerungen der benachbarten Schweiz mit 1. März zusammenhängen.

 

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Von Veritatis