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Heftig! Wochenblick berichtete bereits über die Agenda 2030, die kein geringeres Ziel verfolgt, als den – dystopischen – Umbau der gesamten Welt! Wochenblick-Leserin Nina S. ist empört: Sie entdeckte eine großflächige Werbekampagne der Agenda 2030 im Wiener Donauzentrum!

Gerade im Einkaufs-Paradies wird damit Propaganda für den Niedergang des Westens betrieben. Ihre Akteure versprechen: „2030 werden Sie nichts mehr besitzen!“


Bunte Kampagne für die Enteignung des Westens

Die Agenda 2030 wird von den 17 „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ getragen. Im ersten Moment klingen sie blumig und versprechen in ihrer bunten Darstellung unter anderem „keinen Hunger“, „Geschlechtergleichheit“ und „hochwertige Bildung“ – weltweit! Doch anstatt einer Verbesserung der Situation in den Entwicklungsländern wollen ihre Akteure vor allem eines: Die Enteignung der reichen Industrieländer!

Die Agenda 2030 im Wiener Donauzentrum:

In abgekürzter Form ist die Agenda 2030 durch einen bunten Kreis symbolisiert. Politiker wie Gesundheitsminister Rudolf Anschober tragen ihn bereits seit Jahren auf dem Revers.

Der Kreis der Agenda 2030 findet sich ebenso im Donauzentrum:

Die Akteure der Agenda 2030

Ertüftelt und betrieben werden die globalen Umsturzpläne unter anderem von den Vereinten Nationen (UNO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. Der Chef des WEF-Chef Klaus Schwab, verfasste bereits mit „The Great Reset“ den Leitfaden zum globalen Umsturz und formulierte darin aus, wie Corona den brutalen Gleichschaltungsplänen zugute kommen soll. So sollen die Lockdowns das Mittel zum Zweck der Zerstörung des erfolgreichen, westlichen Wirtschaftstreibens sein. Und weil das noch nicht ausreiche, forderte er unlängst weitere Lockdowns „für das Klima“!

Die Ziele der Agenda 2030

Durch einen Ministerratsbeschluss vom 12. Jänner 2016 wurde die Agenda 2030 auch für Österreich – damals unter rot-schwarz – festgelegt. Österreichs Bundeskanzleramt erklärt die Ziele so: „Die Agenda 2030 ist der vorläufige Höhepunkt einer schon längere Zeit währenden internationalen Debatte über nachhaltige wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung.“

Dabei geht es um kein geringeres Ziel als die Gleichschaltung der Welt. Entsprechend neomarxistischer Gedanken der Gleichmacherei soll so die „Eine Welt“ geschaffen werden, über die Großkonzerne und die genannten Internationalen Organisationen herrschen. Die einzelnen Nationen sollen entmachtet, entrechtet und abgeschafft werden. Um „Gleichheit“ zu erreichen, soll nicht etwa – wie kolportiert – die Lebensqualität in den Entwicklungsländern erhöht werden. Denn in der Praxis zeigt sich, dass die wirtschaftliche und soziale Vormachtstellung des Westens durch wirtschaftsschädigende Klima-Auflagen und nunmehrige Corona-Lockdowns auf Zuruf von Schwab und Konsorten zerschlagen werden. Die Menschheit soll so zu einer gleichgeschalteten, von Großkonzernen unterworfenen und  ausbeutungsfähigen Masse werden – die Demokratie abgeschafft. – Und all das Quasilegitimiert soll das alles durch die Menschenrechte.

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Von Veritatis