Weiß der Gründer des Impfstoff-Unternehmens BioNTech, Ugur Sahin, mehr als die Öffentlichkeit? Es scheint so, denn in einem Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ sagte Sahin, er rechne damit, dass die Lockdown-Maßnahmen noch bis in den Herbst hinein andauern würden. Bis dahin müssten „wir“ noch mit den „Schutzmaßnahmen“ leben. Allerdings glaube er nicht, dass das Virus ganz aus „unserem Alltag“ verschwinden werde.

Die Andeutungen des Impfstoffherstellers verheißen nichts Gutes. Zum einen begraben sie die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Lockdowns. Zum anderen scheint das Ende der Maßnahmen von der „Durchimpfungsrate“ der Bevölkerung abzuhängen. Vermutlich ist sogar damit zu rechnen, dass Maßnahmen für längere Zeit nicht aufhören werden, denn Sahin sagte der „Welt am Sonntag“, dass es „weiterhin lokale Ausbrüche und Mutationen geben wird“. Man „müsse dann sehen, ob man jedes Jahr eine Impfung brauche“, so der Impfstoffhersteller.

Milliarden-Programm

Was zunächst harmlos und nach Eventualitäten klingt, muss zwischen den Zeilen verstanden werden. Wir erinnern uns: Bill Gates, Milliardär, Impf-Freund und Pharma-Investor, hat bislang rund 50 Millionen Euro in das Mainzer Impfstoff-Unternehmen BioNTech gesteckt. Gates hatte wiederholt erklärt, dass „die ganze Weltbevölkerung durchgeimpft werden müsse“. Bei einer einmaligen Corona–Durchimpfung der Bevölkerung dieses Jahr dürfte es deshalb kaum bleiben.

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Nur wer jedes Jahr Impfstoffe in Milliarden-Auflagenhöhe herstellen und verkaufen kann, der hat sein Geld gewinnbringend investiert. Und wenn es – wie der BioNTech-Gründer Ugur Sahin sagt – immer wieder „Ausbrüche und Mutationen“ gibt, müssen die Menschen eben immer wieder mit „Eindämmungsmaßnahmen“ und neuen Impfungen rechnen. Das Spiel kann solange fortgeführt werden, wie die Bevölkerung nicht nur Angst vor der Infektion hat, sondern auch Freiheiten erkaufen möchte.

Sahin ist der Ansicht, dass es „genug Hausärzte und medizinisches Personal“ gebe, um 80 Millionen Menschen (in Deutschland) jedes Jahr einmal zu impfen. Damit wissen wir im Prinzip, was möglich ist. Und da Regierungen sich derzeit dieser Ansicht anschließen, wird auch die Pharmaindustrie gut verdienen.

Die Salami-Lockdown-Taktik der Regierung ist nach Meinung von Kritikern Kalkül. Denn würde man der Bevölkerung direkt sagen, was Ugur Sahin im „Welt am Sonntag“ Interview als „Eventualitäten“ präsentierte, wäre der ganze Spuk vermutlich schnell vorbei, weil dann der Großteil aller Berufsgruppen geschlossen gegen die Maßnahmen vorgehen würde, so Beobachter. Die Unruhe scheint größer zu werden.

Jedenfalls hat sich – wohl erstmals – auch die Sendung „Hart aber fair“ inzwischen kritischer als zuvor gegen das Maßnahmenbündel gezeigt.



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Von Veritatis