Menschenleben retten, das Virus besiegen — das klingt ja alles ganz gut. Leider steckt auch hier der Teufel im Detail. Christian Kreiß steht, wie wir aus einigen Artikeln wissen, mit dem Gottseibeiuns auf vertrautem Fuß. Er vermag die Perspektive eines Advocatus Diaboli einzunehmen und die Schlichen seines Mandanten präzise zu durchschauen. Leider ist besonders in der Coronakrise festzustellen: Es läuft alles ganz in seinem Sinne. Will man die Weichen langfristig in Richtung auf eine schlechtere Welt stellen, so verderbe man am besten die Kinder. Mit ihnen hat man die Garantie, dass Krankheit und Boshaftigkeit eine Zukunft haben. So setzen Lockdowns, Hygieneerziehung und Sportverbot das Immunsystem unserer Töchter und Söhne systematisch herab. Sie werden zur Trägheit und zu verstärktem Medienkonsum erzogen — als sei dieser nicht schon lange vorher ein virulentes Problem gewesen. Für viele wächst damit die diabolische Verführungskraft sogenannter Killerspiele, aus denen — wenn man dem Nachwuchs später einmal echte Waffen in die Hände drückt — durchaus Ernst werden kann. Man kreiert so eine verrohte, vom Mitgefühl abgeschnittene Generation, die ein ideales Werkzeug in den Händen Mephistos ist.



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Von Veritatis