Pixabay: Markus Distelrath

Ein „futuristisches Szenario zur Erleichterung der Kommunikation von Gegenmaßnahmen“ nennt sich dieses „Strategiepapier“ des Johns Hopkins Center for Health Security. Bereits nach Lektüre der ersten von insgesamt 76 Seiten beschleicht den Leser die schaurige Gewissheit, die Büchse der Pandora geöffnet zu haben.

Kommentar von Christian Müller

Wir haben es hier mit einem Schlüssel zu allen bisherigen Szenarien und Planspielen zu tun, die im Vorfeld und im Hintergrund der SARS COV-2 Plandemie abgelaufen sind.
Das am 05.März 2020 veröffentlichte Werk liest sich wie das Drehbuch zu einem Hollywood-Horrorfilm und wir werden im Laufe der Recherchen, die wir mit unseren Lesern teilen werden, erkennen: Es ist ein Drehbuch!

Alles nur Fiktion und Fantasie

Genial ist der nach dem Inhaltsverzeichnis abgedruckte Disclaimer der bestätigen soll, dass die Geschichte frei erfunden („entirely fictional“) ist, obwohl dies wenn es so wäre, ja schon klar aus dem Titel „2025-2028“ ersichtlich ist und daher keinen Disclaimer benötigt.

Genial sind auch wieder die „fact-checkers“ (die hl. Inquisitoren der Covid-Sekte), die dieses natürlich ausschließlich zu Forschungszwecken entstandene Arbeitspapier pflichtgemäß gegen die „Verschwörungstheorie“ verteidigen, es handle sich dabei um ein Pandemie-Scenario, das vom Johns Hopkins Center und dessen Geldgeber, der Bill & Melinda Gates Foundation in den Jahren 2025-2028 umgesetzt wird – sozusagen als Corona 2.0.
Nun, in diesem Punkt haben die „fact-checkers“ einmal Recht.
Das Elaborat beschreibt nur vorgeblich ein neues Szenario, auf das wir erst vorbereitet werden müssten. Das Szenario wird nicht erst im Jahr 2025 umgesetzt.

Das Planspiel läuft bereits

Es läuft jetzt, in den Jahren 2020/2021 – vor unseren Augen ab!
Wer sich schon ansatzweise mit „Event 201“ dem ebenfalls von der Johns Hopkins Universität zusammen mit der Bill & Melinda Gates Foundation und dem WEF am 18. Oktober 2019 veranstalteten Pandemie-Planspiel befasst hat, erkennt nicht nur dessen unfassbaren, augenscheinlichen Bezug zum globalen, nur wenige Monate danach ablaufenden tatsächlichen Pandemie-Geschehen, er/sie merkt auch sofort die Absicht von „SPARS“ (und ist verstimmt – frei nach J. W. von Goethe).

Manipulation und Propaganda

SPARS ist bei näherer Betrachtung nichts anderes, als das Kommunikations-, Manipulations und Propaganda-Tool, mit dem die „Leser“ (gemeint sind in diesem Fall wohl „Anwender des ‚Mechanismus‘“) den Widerstand der Bevölkerung gegen den Entzug ihrer Freiheitsrechte und den Umbau der Gesellschaft gemäß dem „Great Reset“ brechen können.

Folgendes Zitat zeigt das klar und deutlich: „Ein Mechanismus um Kommunikationsstrategien zu entwickeln ist die Verwendung prospektiver Szenarien, die den Lesern (Anwendern) die Möglichkeit geben, Antworten zu proben und gleichzeitig die Auswirkungen ihrer Handlungen abzuwägen“.
Original: One mechanism to develop communication strategies is through the use of prospective scenarios, which allow readers the opportunity to rehearse responses while also weighing the implications of their actions.

Fortsetzung folgt

Dieses große Thema sprengt den Umfang dieses Artikels. Mit diesem Teaser wollen wir unsere Leser auch zu eigenen Recherchen motivieren. Ein sehr guter Anfang ist der sensationelle Vortrag des Sachbuch-Autors Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

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Von Veritatis