Die Merkel-Regierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer geben nunmehr seit über einem Jahr vor, die Bevölkerung vor einem besonders tödlichen und hochansteckenden Virus schützen zu wollen. Merkel betont bei ihren Pressekonferenzen regelmäßig, dass „das Virus der Feind sei, den es zu bekämpfen“ gelte. Aktuell gilt es die „noch gefährlichere, tödlichere und noch ansteckendere Virus-Mutante“ zu bekämpfen. Merkel sagte sogar, es „gebe eine neue Pandemie“.

Kollateralschäden nehmen zu

Während der vorausgesagte Kollaps des Gesundheitssystems – bis dato – ausbleibt und sogar mindestens 3.000 Krankenhausbetten im vergangenen Jahr abgebaut wurden, werden die Kollateralschäden indes werden von Tag zu Tag größer. Die Lage ist inzwischen katastrophal, da beinahe täglich neue abstruse Hiobsbotschaften über die Medien auf uns einprasseln.

Viele Menschen sterben – das ist richtig – doch sie sterben nach einigen Berichten, weil sie nicht mehr länger leben wollen oder können. Während die Infektionszahlen jeden Tag angeblich fein säuberlich katalogisiert und der Bevölkerung mahnend präsentiert werden, sucht man indes nach der Entwicklung der Suizidzahlen seit Beginn der Coronakrise vergebens.

Nach über einem Jahr Maßnahmen, Kontaktverbot, Abstandsregelung, Quarantäne, Maske-Tragen, Zwangs-Tests, Impf-Werbung und systematischer Panik-Propaganda wollen immer mehr Menschen nicht mehr leben. Die Gründe für die Selbstmorde sind unterschiedlich. Manche begehen Suizid, weil ihre Existenzgrundlage vernichtet worden und ein Ausweg nicht in Sicht ist. Andere begehen Selbstmord aus Angst davor, an Corona zu erkranken und vermeintlich qualvoll zu sterben. Eine dritte Gruppe – und darunter sind erschreckenderweise auch Kinder – begeht Suizid, weil die Corona-Maßnahmen für sie das Leben unerträglich gemacht haben.

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Wir erinnern daran: „In Deutschland gibt es noch keine verfügbaren Daten zu Suiziden, die ein Bild für 2020 abliefern könnten. Mangels Fakten gibt es weder richtige noch falsche Behauptungen in diesem Zusammenhang.

Die wenigsten Suizide lassen sich eindeutig Corona oder coronabedingten Maßnahmen zuordnen. Eine interessante Studie kommt von Tortea, Thiago C. et. al., die sich mit Suiziden und versuchten Suiziden befasst, eine andere – erwähnt von Scienfiles.org, von Nomura, Shuhei aus dem Jahr 2021 und schließlich eine Studie von Sakamoto, Ishikane, Ghaznavi und Ueda aus dem Jahr 2021. Zum einen wird untersucht, ob sich die Zahl der Selbstmorde insgesamt gegenüber 2016 bis 2019 erhöht hat und zum anderen wird dafür eine Erwartung angegeben – also eine prognostizierte Entwicklung.

Dabei zeigt sich letztlich, dass die Zahl der Selbstmorde unter Frauen von Juli bis November 2020 erhöht war und in den Monaten Oktober und November unter Männern. Dies wiederum korreliert mit den strikteren Maßnahmen der Regierung in Japan. Demzufolge steigt die Anzahl der Selbstmorde mit der Härte von Lockdown-Maßnahmen signifikant.

Für eine steigende Zahl von Menschen, Kindern und Jugendlichen ist das Leben mit Corona-Maßnahmen nicht mehr lebenswert. Der mediale Aufschrei bei den steigenden Suizidzahlen bleibt indes aus. Ebenso, wenn es um die gestiegene häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder geht. Viele Jugendpsychiater, Psychotherapeuten, Kassenärzte und Opferhilfeorganisationen wie der „Weiße Ring“ schlagen seit langem Alarm; leider vergebens, denn der Aufschrei in den Medien und die Empörung über die Folgen dieser unmenschlichen Politik bleiben aus.

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Von Veritatis