Die Nachfrage nach sozial- oder umweltgerechten Anlageobjekten scheint zu wachsen. die Finanzindustrie soll einem Bericht von „TE“ nach über große Finanzdienstleister vor allem das Vermögen junger Erben im Auge haben. Der Bericht nennt ausdrücklich die Banken von Goldman Sachs, Credit Suisse und der Citi.

Dabei wollten die jungen Erben, so wir der „Initiator und Managing Director des Center for Sustanaible Finance an Private Wealth an der Universität Zürich, Falko Paetzold“, zitiert, solche Themen wie den Klimawandel oder die Verknappung des Wassers in ihre Investitionen „integrieren“.

Billionenmarkt

Dabei würden, so wird die UBS zitiert, in den kommenden 20 Jahren 460 Milliardäre gut 2,1 Billionen Dollar vererben. Der Markt ist damit lukrativ. Paetzold und der vormalige UN-Mitarbeiter James Gifford sollen für die „Millennials“ – hier den Nachkommen aus Milliardärsfamilien – ein Programm entwickelt haben.

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Antonis Schwarz, der kürzlich 500.000 Euro an die „Grünen“ gespendet hatte und als größter Einzelspender gilt, habe sich demnach bereits mit Paetzold getroffen. Der Erbe habe ihm auf den Hinweis, dass es an sich nicht nur einen Kurs „Impact Investing“, sondern eine Uni-Einheit benötige, gesagt, er gebe ihm eine Million Franken.

U.a. daraus seien mittlerweile Netzwerke geworden, Impact-Netzwerke. Schwarz wird dahingehend zitiert, die Mitglieder würden „auf Augenhöhe“ miteinander sprechen. Dabei ginge es gerade nicht um das „Verkaufen“, sondern um den Austausch der Informationen.

Schwarz selbst hat 2016 eine sogenannte Guerilla Foundation gegründet, die Spenden einsammelt, um etwa Rassismus in Griechenland zu bekämpfen oder einen Podcast mit zu finanzieren, in dem es um einen radikalen Wandel der Welt gehe.

Schwarz setze sich nun dafür ein, „neue Politiker:innen ins Parlament“ zu bringen. Die Initiative nenne sich „BRAND NEW BUNDESTAG“. Geld regiert die Welt, nun jedoch offensichtlich – dem Plan nach – transparenter und weit weniger (neo-)liberal, als dies der Wirtschaftselite gemeinhin vorgeworfen wird.

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Von Veritatis