von Thierry Meyssan

Die Covid-19-Epidemie betrifft die ganze Welt, aber ihre Sterblichkeit reicht von 0,0003% in China bis zu 0,16% in den USA, also mehr als 400-mal so viel. Dieser Unterschied kann sich durch genetische Besonderheiten erklären, vor allem aber durch unterschiedliche medizinische Herangehensweisen. Er bezeugt, dass der Westen nicht mehr das Zentrum der Vernunft und der Wissenschaft ist.

Bereits vor einem Jahr kam die Covid-19-Epidemie über Italien in den Westen. Heute wissen wir etwas mehr über dieses Virus, aber trotz des Wissens, halten die Abendländer daran fest, es falsch einzuschätzen.

1. Was ist ein Virus ?

Wissenschaft ist definitionsgemäß universell: Sie beobachtet, experimentiert und stellt Hypothesen auf, um Phänomene zu erklären. Sie drückt sich jedoch in verschiedenen Sprachen und Kulturen manchmal verschieden aus, die zu Missverständnissen führen, wenn man ihre Besonderheiten nicht kennt.

So sind Viren Lebewesen nach der europäischen Definition des Lebens, aber einfache Mechanismen nach der angelsächsischen Definition des Lebens. Dieser kulturelle Unterschied führt zu Verhaltensweisen bei jedem von uns. Für die Angelsachsen müssen die Viren vernichtet werden, während es für die Europäer – bis

Der Beitrag Covid-19: Der westliche Ansatz ist gescheitert erschien zuerst auf uncut-news.ch.



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