Die Corona-Zeit hat auch den Umgang mit Bargeld und dessen Akzeptanz in Supermärkten verändert. Deutschland galt lange als Land der Langsamen, die anders als etwa Schweden lange an den tradierten Gewohnheiten festhalten wollten – hier eben dem Bargeld. Inzwischen wissen wir, warum wir Bargeld nicht nutzen sollen – so jedenfalls ließen es die Supermärkte und Geschäfte überhaupt eingangs der Corona-Maßnahmen wissen: Bargeld – praktisch – unerwünscht. es sei gesundheitsgefährdend.

Bargeld und Gesundheit: Wer forscht?

Die Geschichte ist schnell und einfach erzählt: Bargeld selbst kann Träger von Viren sein. Umso wichtiger sei es, in Zeiten der Übertragbarkeit auf Bargeld zu verzichten, hieß es. Dies scheint eingängig, erklärt allerdings kaum, wie die Kartenlesegeräte mit Nummereingabe virenfreier arbeiten sollten.

Entsprechende Beschwerden wurden von der Finanzindustrie schnell bearbeitet – die Grenze, ab der Kontoinhaber bei bargeldlosen Zahlungen ihre Geheimzahl eingeben mussten / müssen, ist angehoben worden.

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Offenbar aber hat die Geschichte von der gesundheitlichen Gefährdung durch Bargeld das US-Kreditkartenunternehmen Mastercard, erinnert Hakon von Holst von bargeldverbot.info. Die Erinnerung führt zurück auf Ende März 2013 – weit vor der Corona-Phase.

CNN meldete am 28. März: „Wenn Sie dachten, dass es dreckiges Geld nur auf Offshore-Konten gibt, überprüfen Sie stattdessen Ihren Geldbeutel. Aber Sie könnten danach Ihre Hände waschen wollen. (…) Eine Oxford-Studie kommt auf durchschnittlich 26.000 Bakterien je Banknote“.

Die „Blick“ aus der Schweiz am 26. März 2013: „Ekel-Geld: Viele Schweizer finden Bargeld unhygienisch. (…) 64 % der Schweizerinnen und Schweizer finden ihr Bargeld unhygienisch. Kein Wunder, denn es ist besonders schmutzig.“

Auftraggeber der Studie der Oxford-Studie – eine „Laboruntersuchung“ – war aber Mastercard. Am 18. Februar nun zitierte Mastercard am 18. Februar 2020 erneut aus der Studie, die eine einfache Laboruntersuchung war (und keine wissenschaftliche Theorie, die per-reviews unterzogen worden wäre). Das Bundesamt für Risikobewertung stellte fest, dass Bargeld nicht besonders gefährlich sei. Die Europäische Zentralbank EZB meint zu den Bakterien gar, die Menge sei so gering, dass hiervon keine Krankheitssymptome ausgehen könnten. So ein Zufall.

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Von Veritatis