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Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut veröffentlichte beunruhigende Zahlen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen, die Fälle von Impfnebenwirkungen stiegen im Vergleich zu den vergangenen 21 Jahren massiv an. Impfstoffhersteller wie Biontech/Pfizer hält dies jedoch nicht ab, auch mit Tests bei Babys zu beginnen.

Denn ungeachtet der Nebenwirkungen soll der Impfstoff bald auch für Kinder zugelassen werden, weshalb Biontech beginnt, Studien mit Babys ab sechs Monaten durchzuführen. Dabei ist, entgegen dem allgemeinen Glauben an „faktenbasierte Wissenschaft“ vieles im Zusammenhang mit den Impfstoffen völlig unklar.


Wissenschafter kannten die Studien nicht

Bereits im November 2020 erklärte der deutsche Professor für Virologie mit dem Spezialgebiet Impfstoffentwicklung und Leiter des Instituts für Virologie an der Philipps-Universität Marburg, Stephan Becker, im ZDF heute-journal vom 20. November 2020, auf die Frage, wie viel von den „Jubelmeldungen“ der Hersteller in Pressemitteilungen denn schon wissenschaftlich belegt seien, wörtlich: „Ja das ist genau das, was wir als Wissenschaftler noch ein bisschen vermissen – die genaue Kenntnis der Studie und das, was dabei herausgekommen ist – und die Zulassungsbehörden werden das natürlich bekommen. Wir Wissenschaftler haben das noch nicht.“

Pfizer-Chef im Interview völlig ahnungslos

In einem NBC-Interview am 25. Februar 2021 gibt sich auch der Pfizer-CEO Albert Bourla ahnungslos, was die Wirksamkeit der Impfung betrifft: „Soweit wir bis jetzt wissen, gibt es keine Anzeichen, dass ein Schutz nicht besteht. Wir stehen unmittelbar am Anfang einer Serie von Studien, die bei all diesen neuen Stämmen prüfen soll, ob der aktuelle Impfstoff wirksam ist. Aber bis jetzt gehen wir davon aus, dass wir gegen diese drei Stämme genug Schutz haben.“ Wissen ist bekanntlich Macht und nichts wissen macht nichts.

Virus könnte Impfschutz umgehen

Dabei warnt die deutschen Physikerin Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut, dass bei Impfungen mit unzureichenden Wirkstoffen eine Escape-Variante des Virus entstehen kann, die den Immunschutz umgeht, also eigentliche eine Mutation, die das Überleben des Virus sicherstellen soll.

Im schlimmsten Fall, so die Physikerin, könnte alles wieder bei Null beginnen. Die US-Ärztin Carol Taccetta kritisiert hingegen die Art der Notfallzulassung als Vakzin-Pfusch. Durch die Impfung an Patienten nach dem Zufallsprinzip werde der Zulassungsprozess verfälscht. Zudem könnten Nebenwirkungen durch Kreuzreaktionen mit anderen Mitteln nicht zugeordnet werden. Auch eine Aufklärung über mögliche Risiken finde nur mangelhaft statt.

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Von Veritatis