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Was spricht eigentlich wirklich dafür, dass Mund-Nasenschutz-Masken die Übertragung von viralen Infekten tatsächlich einschränken? Ist es notwendig, dass Masken auch außerhalb von OP-Sälen und Gesundheitseinrichtungen getragen werden? Was bringen insbesondere FFP2-Masken, die bisher ihren Zweck im industriellen Bereich unter strengen, zeitlich limitierten Anwendungsvorschriften erfüllten und jetzt auf einmal unproblematisch auch beim stundenlangen Tragen in Klassenzimmern, bei körperlicher Arbeit, ja sogar im Freien sein sollen?

von Christian Müller

Dass die Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit bis heute vom Gesundheitsminister nicht belegt und dem VfGH „trotz Aufforderung nicht vorgelegt“ wurde und deshalb seine Verordnungen reihenweise vom VfGH aufgehoben wurden, wissen Wochenblick-Leser bereits.  Aber was sagt die Wissenschaft, was sagen Studien und Experten, die nicht mit der Maskenpflicht konform gehen?

Experten kritisieren Maskenpflicht regelmäßig

Es gibt zahlreiche Studien und Expertenmeinungen, die sogar von einer ernsten Gesundheitsgefahr durch das permanente Masken-Tragen ausgehen! Als ganz aktuelles Beispiel sei die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) angeführt, eine medizinische Fachgesellschaft mit Sitz in Berlin, die sich mit der Verhütung und Bekämpfung krankenhaus- und praxisassoziierter Erkrankungen auseinandersetzt.

Nachdem die DGKH bereits im Jänner 2021 Bayern scharf für die Einführung der FFP2-Maskenpflicht kritisiert hat, verurteilt sie in einer Stellungnahme vom 31. März 2021 einen derartigen Beschluss des Berliner Senats:

„Die FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr, als dass sie nützt. Darüber hinaus erfordert eine korrekt getragene FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erhebliche Atemarbeit, die bereits bei geringer Anstrengung spürbar und bei stärkerer körperlicher Belastung deutlich beeinträchtigend werde und zu Luftnot führe. Dies verleite viele der Maskenträger zum falschen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft besonders ältere Menschen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung.“

Zahlreiche kritische wissenschaftliche Arbeiten

Auch auf der Seite „Corona-blog.net“ findet sich eine Sammlung von über 50 wissenschaftliche Arbeiten, die gegen das Tragen von Masken sprechen.

Beispiele:
Prof. Dr. med. Arne Burkhardt/Reutlingen (Mitglied bei MWGFD), Wissenschaftliche deutsche Arbeit März 2021: Pathologie des Maskentragens; Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber? 
Wissenschaftliche deutsche Arbeit 2021: Herausgegeben vom Verein „Eltern stehen auf e.V.“, Ortsgruppe Rommerskirchen, Grevenbroich, Dormagen (NRW). Umfrage und Erhebungen zur Maskenpflicht und Covid-19 Maßnahmen an Schulen sowie Zusammenstellung themen-spezifischer Studien, Publikationen und Medienberichte 

Auch offizielle Stellen bezweifeln Sinnhaftigkeit

Darüber hinaus finden sich immer wieder offizielle Stellen, die den Sinn einer generellen Maskenpflicht bezweifeln, etwa die US-Amerikanische Gesundheitsbehörde CDC. Im Hinblick auf die Tragepflicht von FFP2-Filtermasken erkannte sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) keinen epidemiologischen Mehrwert, etwa im Vergleich mit den zuvor üblichen Stoffmasken.

Für Furore sorgte bereits im Herbst der damalige Amtsarzt des Kreises Aichach-Friedberg im schwäbischen Teil Bayerns. Dieser befand damals: „Die Maske in der Öffentlichkeit und in den Schulen ist ein Symbol mit angsterzeugender Wirkung. Eine andere Wirkung hat sie nicht.“ Kurze Zeit später wurde der mutige Mediziner übrigens zwangsversetzt.

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Von Veritatis