Kanzler Söder? Kanzler Laschet? Kanzler Scholz? Kanzlerin Baerbock? Kanzler Habeck? Wie wäre es mit einer Lösung, an die momentan keiner denkt — ein Bundeskanzler Wilfried Nelles? Seine Aussichen erscheinen zwar aus heutiger Sicht gering, aber sein Wahlprogramm wäre auf jeden Fall sehr ansprechend. Wäre der Psychologe und Buchautor nämlich Kanzler, würde er alle Corona-Maßnahmen mit dem heutigen Tag aufheben. Dies wäre nicht verbunden mit der Annahme, das Virus sei völlig ungefährlich. Es wäre auch nicht verbunden mit einer Aufforderung zum Leichtsinn oder gar einem „Masken- und Abstandsverbot“. Vielmehr würde der neue Bundeskanzler etwas tun, was heutigen realen Politikern völlig fremd geworden ist: Er würde es den Bürgerinnen und Bürgern freistellen, eigenverantwortlich selbst das Für und Wider abzuwägen, anstatt eine Entmündigungspolitik auf der Basis von schwarzer Pädagogik zu betreiben. Er würde vor allem zugeben, dass er niemals ganz sicher sein kann, dass seine Politik die richtige ist. Diese „Osteransprache“ erzeugt geradezu eine Sehnsucht nach ehrlicher, abgewogener und respektvoller Politik.



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Von Veritatis