Screenshots aus Twitter: @francescatotolo

Das berüchtigte NGO-Schiff „Sea Watch 4“ das seit August des Vorjahres damit beschäftigt ist, so genannte Flüchtlinge vor der Nordafrikanischen Küste aufzunehmen und nach Europa zu bringen, zeigt Flagge. Ob sich wirklich alle Sponsoren – wie die evangelische Kirche Deutschlands – wirklich mit der Flagge der gewaltaffinen Antifa identifizieren können, darf hinterfragt werden.

Zurzeit liegt das Schiff, das im Jänner 2020 für 1,547 Millionen Euro angekauft wurde, in einem italienischen Hafen. Dort entstand auch das Foto: Gut und weithin sichtbar flattert am Bug die Flagge der Antifa. Diese Organisation ist nicht unbedingt dafür bekannt, Gutes für Deutschland und die dort heimische Bevölkerung im Schilde zu führen. Mittlerweile sind Brandanschläge durch Teilorganisationen der Linksextremisten in manchen deutschen Regionen an der Tagesordnung. Der schockierendste Terroranschlag der Antifa in den letzten Monaten war der Überfall auf einen NPD-Politiker in Sachsen. Ein Antifa-Schlägertrupp verschaffte sich Zugang zu seiner Wohnung. Dort brachen Sie dem Mann unter Zuhilfenahme eines Hammers die Sprunggelenke an beiden Beinen.

Auf den Fotos der Italienerin Francesca Totolo, die am 5. April veröffentlicht wurden, sieht man die Flagge am Bug des angeblichen Rettungsschiffes. Die Sea-Watch 4 befindet sich aktuell im Hafen von Borriana. Die Fotografin stellt die Frage:


„Offensichtlich haben diese ‚Humanisten‘ keine politische Agenda für die Einwanderung, die sie Italien aufzwingen wollen, oder?“

Die NGO Sea-Watch ist auch schon früher damit aufgefallen, für die Antifa Werbung betrieben zu haben. Beispielsweise hier wird ausgerechnet für die Finanzierung der Antifa in Sachsen geworben:

In diesem Artikel posiert ein so genannter Seenotretter im Antifa-T-Shirt für das Online-Magazin kath.ch. Im Hintergrund zu sehen: Die Sea-Watch 4. So zu tun, als wäre die Organisation ausschließlich an der „Rettung“ von Menschen interessiert und verfolge keine politische Agenda, wird sich bei dieser erdrückenden Beweislage nicht mehr ganz ausgehen. Denn die Antifa fordert offen die Abschaffung Deutschlands.

Ibiza-Hintermann in Wohnung von Sea-Watch „Sprachrohr“ festgenommen

Pikant: Vor wenigen Monaten wurde bekanntlich der Drahtzieher hinter dem Ibiza-Video in Berlin festgenommen. Bei seiner Festnahme befand er sich in der Wohnung eines „bekannten Sprachrohrs“ der „Seenotretter“ von Sea-Watch, meldete die Kronenzeitung im Dezember. Das Magazin Pi-News recherchierte, dass es intensive Verbindungen zu dem berüchtigten deutschen Komiker Jan Böhmermann geben soll.

Auf kritische Journalistenfragen oder Distanzierungen wartet man vergeblich

Zwei Dinge kann man als gesichert annehmen: Erstens: Im Gegensatz zu Begebenheiten in manchen konservativen Parteien ist hier nicht zu erwarten, dass sich irgendein Sponsor oder Unterstützer der Sea-Watch in Folge von der Antifa distanzieren wird. Zweitens: Kein Journalist eines etablierten Massenmediums wird die Sea-Watch je mit der Frage konfrontieren, was das Hissen dieser Flagge zu bedeuten hat und wie man zu den unter dieser Flagge begangenen Gewaltverbrechen steht.





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Von Veritatis