Der Spruch ist allgemein bekannt: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin! Naiv? Vielleicht, aber was könnten die Mächtigen denn tun, wenn ihre „Befehle“ kollektiv auf Missachtung stoßen? Die Ersten, die so sprechen, würde man auslachen und verhaften — finden sich aber Tausende, die schlicht so täten, als hätte es den Einberufungsbefehl nicht gegeben, dann wäre der Krieg tatsächlich vorbei. Das Virus würde durch Missachtung nicht verschwinden. Würden die Menschen aber nicht mehr unablässig darauf starren wie das Kaninchen auf die Schlange, wäre Corona bald wie AIDS. Es gäbe die Krankheit noch, aber sie würde das öffentliche Leben nicht mehr komplett tyrannisieren. Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum die Propaganda mit solcher Vehemenz auf uns losgelassen wird? Weil die Mächtigen eben diesen Effekt fürchten: eine nicht mehr zu kontrollierende Menge von Verweigerern, die ihre Befehle ungehört verhallen ließe wie einen Ruf in menschenleerer Wüste. Die Autorin beschreibt in ihrem Beitrag die Macht der Hoffnung. Sie zeigt, wie bestimmte Wahnsysteme in der Vergangenheit überwunden werden konnten und was wir aus der Geschichte lernen können.



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Von Veritatis