12. April 2021 / 14:00


Kurios: Staatsanwaltschaft ermittelt bezüglich Geschlechtsteilen von ÖVP-Politikern

2.500 Schwanzpics auf einem Diensthandy. Österreichische Beidlbank AG oder was heisst ÖBAG?

2.500 Penis-Fotos auf dem Dienst-Telefon

Seit diesem “Tweet” des linkslastigen Politberaters Rudi Fußi vorigen Freitag kommen die sozialen Medien nicht mehr zur Ruhe. Dabei geht es dem Vernehmen nach um angeblich 2.500 Penis-Fotos, die auf dem Dienst-Telefon des heutigen ÖBAG-Chefs Thomas Schmid gefunden wurden. Das ist jener Schmid, der durch die Chat-Protokolle („Ich liebe meinen Kanzler“) und durch das Selbstverfassen der Ausschreibung für den ÖBAG-Vorstand, den er dann selbst übernahm, Berühmtheit erlangte.

WKStA rekonstruierte Pixel für Pixel

Wie report24.news berichtet, haben die Ermittler der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) die Penis-Fotos in monatelanger Arbeit Pixel für Pixel rekonstruiert und dann anscheinend auch Amtsfremden weitergeleitet. Am Wochenende ist diese „Blase“ der österreichischen „Twitter“-Community explodiert – und hat ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz noch weiter unter Druck gebracht.

Ob die Geschlechtsteile auf dem Telefon von Schmid auch das beste Stück des Kanzlers zeigen, ist möglicherweise Gegenstand der WKStA-Ermittlungen. Jedenfalls bekam das Gerücht durch die Indiskretion der ermittelnden Beamten weiter Nahrung, Bundeskanzler Kurz könnte homosexuell sein. Weitere Ermittlungen und weitere Indiskretionen höchst privater, ungustiöser Details könnten folgen, und so könnte in die Öffentlichkeit gelangen, welche ÖVP-Politiker in “#Beidlgate” vielleicht auch involviert sind.

Schaden ist angerichtet

Der Schaden ist jedenfalls angerichet, wie Zitate der „Twitter“-User zeigen.

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Von Veritatis