Tagesrückblick-Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT

Info-DIREKT Tagesrückblick für den 12. April 2021:

Von wegen #HaintzTrittFrauen: Antifa-Anhängerin attackierte Markus Haintz

Aktivisten auf Twitter gaben sich am Sonntag die größte Mühe, den kritischen Rechtsanwalt Markus Haintz zu verunglimpfen: Angeblich habe er eine Frau auf der Querdenken-Demo in Frankfurt am Main angegriffen und sie getreten. Ein Video zeigt, dass in Wahrheit das Gegenteil der Fall war: Die pöbelnde Antifa-Anhängerin attackierte Haintz, der sie abwehrte und daraufhin von Polizisten zu Boden gerungen wurde.

AfD beschließt neues Wahlprogramm

Am Wochenende fand der 12. Parteitag der AfD in Dresden statt. Dort wurde das neue Programm für die Bundestagswahl im September beschlossen. Unter dem Motto „Deutschland. Aber normal“ wurden Programmpunkte präsentiert, die eine umfassende Sanierung Deutschlands im Fokus haben – nicht nur im Hinblick auf Migrationspolitik und Corona-Maßnahmen, sondern auch für die Demokratie und Souveränität des Landes. Ziele sind unter anderem:


  • Bundesweite Volksabstimmungen
  • DEXIT: EU-Austritt Deutschlands
  • Euro-Ausstieg
  • Ende des „Lockdowns“
  • Ablehnung der Maskenpflicht
  • Ende der staatlichen Finanzierung von Parteistiftungen
  • Verbot gewalttätiger Antifa-Gruppen
  • Verbot von Minaretten
  • Japanisches Modell der Zuwanderung

Jens Spahns Impf-Propaganda geht nach hinten los

Schauspielerin Uschi Glas, Fernsehmoderator Günther Jauch und Torwart-Legende Sepp Maier: Sie sollen in der #Impfluencer-Kampagne der deutschen Regierung die Aushängeschilder für die Corona-Impfung sein. Wie Journalist Boris Reitschuster aufdeckte, ist jedoch in Wahrheit nur Uschi Glas bisher tatsächlich geimpft. Jauch hatte sich vor kurzem nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion bereits als noch ungeimpft geoutet – und auch der 76-jährige Maier, der längst zur Impfung berechtigt wäre, hat bisher auf den Schuss verzichtet.

Kurz unter Druck: #Beidlgate – Die „Penis-Affäre“ der ÖVP

Seit diesem Tweet, demzufolge auf dem Diensthandy von ÖBAG-Chef Thomas Schmid 2.500 Penisfotos gefunden worden sein sollen, herrscht in den Sozialen Netzwerken Aufruhr. Thomas Schmid erlangte bereits durch Chat-Protokolle („Ich liebe meinen Kanzler“) traurige Berühmtheit. Nun schwanken die Kommentare zwischen hämischer Schadenfreude und Unterstellungen einer speziellen sexuellen Ausrichtung. 

 





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Von Veritatis