So hört sich das offenbar an, wenn Biden nicht mehr vom Teleprompter oder seinen Notizen abliest. Denn kaum jemand  glaubt es. Stattdessen heißt es: Das muss einer der berühmten „Fauxpas“ sein, für die Joe Biden seit vielen Jahren bekannt ist.

 

Während einer Ansprache im Tidewater Community College Portsmouth, Virginia, bei der er den amerikanischen Familienplan vorstellte, behauptet er, dass die geplante Steuererhöhung nur die treffen wird, die mehr als 400.000 Dollar verdienen. Alle anderen darunter bekommen nicht nur keine Steuererhöhung, sondern werden völlig steuerfrei.

„Sie werden keinen einzigen Penny Steuer bezahlen müssen. Und auch das Defizit werden wir nicht erhöhen, ganz anders als die letzte Administration.“

Hat er hier das kleine Wörtchen „mehr“ vergessen? Sollte es vielleicht heißen:

„Sie werden keinen einzigen Penny mehr an Steuer bezahlen müssen.“

Wir sind gespannt, wie seine Administration aus der Nummer wieder rauskommt.

Werden sie es mit dem Mantel des Schweigens versuchen oder erst einmal bestätigen, bevor sie noch einmal nachrechnen, um es dann wieder zurückzunehmen?

In der Transkription des Weißen Hauses wurde der Satz jedenfalls nicht korrigiert, der laut Daily Mail sowohl Verwirrung als auch Jubel auslöste. Je nachdem, ob man es glaubte oder nicht.

Denn ganze Zeit hieß es lediglich: Biden hat versprochen, keine Steuern für diejenigen zu erhöhen, die weniger als 400.000 Dollar verdienen. Diese 400.000 Dollar betreffen übrigens das gesamte Familieneinkommen und nicht das Einzeleinkommen.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, erklärte vor kurzem noch:

„Der Präsident bleibt seinem Versprechen aus dem Wahlkampf treu, dass niemand, der weniger als 400.000 Dollar im Jahr verdient, eine Steuererhöhung bekommt.“

Die New York Times berichtete am 2. April, dass Biden kürzlich in einer Rede in Pittsburg Folgendes gesagt habe:

„Niemand, der unter 400.000 Dollar verdient, wird sehen, dass seine Bundessteuern steigen. Punkt.“

Während die Biden-Wähler nun jubeln, weil sie glauben, dass sie doch nicht so daneben lagen mit ihrer Wahl und bereits der Spruch: „Bester Präsident aller Zeiten“ gefallen ist, überwiegen dann doch die Zweifler und auch die Lacher, die hier wieder einen der allseits bekannten Ausrutscher bemerken. Hannity hält sich am wenigsten zurück und bringt noch weitere Beispiele.

Während unter dem Video fast nur gejubelt wird, hat ein  Kommentator dann doch den Fehler bemerkt:

„Er wollte offenbar sagen: keinen einzigen Penny mehr Steuer …“

Wir würden uns wundern, wenn es anders wäre. Mal sehen, ob Donald Trump sich daraufhin mit einem Statement melden wird. Das könnte dann so lauten:

Wenn ich so etwas sagen würde, dann würden sie mich gleich mit dem 25. Amendment impeachen und meinen Geisteszustand untersuchen wollen, während Biden mit jedem Unsinn, den er sagt, davonkommt. Nicht akzeptabel!

Es ist Zeit für einen Wechsel! Sleepy Joe, go home!

 

Gute amerikanische politische Satire finden Sie übrigens hier. The Babylon Bee bringt oft auf den Punkt, was bedauerlicherweise nur noch Satire darf.

 

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Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

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„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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Von Veritatis