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15. September 2019

Allgemein

Sachsen: Polizei stoppt 94-jährigen Geisterfahrer im E-Rollstuhl auf Bundesstraße

Die Polizei hat im sächsischen Plauen einen Geisterfahrer im Elektrorollstuhl gestoppt. Der 94-Jährige war am Samstag auf einer mehrspurigen Bundesstraße in Richtung Innenstadt unterwegs – jedoch auf der falschen Fahrbahn. Das teilte die Agentur dpa am Sonntag unter Berufung auf die örtliche Polizei mit. Demnach hatten mehrere Autofahrer dem alten Mann und seinem Vehikel ausweichen

Vom heiligen Blechle zum Hassobjekt?

Die Kritik am Individualverkehr muss mit einer gesellschaftskritischen Perspektive verknüpft werden, sonst könnte sie Motor für Modelle von Uber und Co werden. "Eine Messe im Sinne der Autoindustrie wird es nicht mehr geben!" Mit dieser Prognose lag das automobilkritische Bündnis Sand im Getriebe richtig. Noch nie wurde eine "Automobilpresse" in der bürgerlichen Öffentlichkeit so kritisch

US-Bundestaat New York: Gouverneur kündigt Verbot aromatisierter E-Zigaretten an

Politik 20:29 15.09.2019(aktualisiert 20:34 15.09.2019) Zum Kurzlink Andrew Cuomo, der Gouverneur des US-Bundestaates New York, hat via Twitter eine Exekutivmaßnahme angekündigt, um den Verkauf aromatisierter E-Zigaretten zu verbieten. „Heute kündige ich eine dringende Exekutivmaßnahme an, um den Verkauf von aromatisierten E-Zigaretten zu verbieten“, schrieb Cuomo auf Twitter. BREAKING: Today I am announcing emergency executive action

Skandal um libysche Pässe für Tschader

Der Innenminister der ‚Einheitsregierung‘ gewährt ohne Rücksprache mit den obersten libyschen Justiz- und Gesetzgebungsbehörden den im Aouzou-Streifen Geborenen libysche Staatsbürgerrechte. Diesen Personen ist es somit möglich, sich libysche Pässe ausstellen zu lassen. Diese Anordnung Bashaghs wurde nicht über die offizielle Website des Innenministeriums bekanntgegeben, sondern sickerte bei Facebook durch und wurde vom Bürovorsteher des Innenministeriums

Zugunglück in Kasachstan: Mindestens ein Toter

Bei der Kollision eines Zuges mit einem Bus im kasachischen Gebiet Almaty ist am Sonntag ein Mensch ums Leben gekommen. Es gibt auch Verletzte. Das teilte Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew via Twitter mit. Source link

Der Militärbischof und der gerechte Krieg

Der frühere Pazifist Sigurd Rink votiert für Aufrüstung, militärische Auslandseinsätze und Wehrpflicht. Dr. Sigurd Rink übt als erster evangelischer Militärbischof der Bundesrepublik Deutschland sein Amt hauptamtlich aus. Er hat in diesem Jahr ein Buch "Können Kriege gerecht sein?" vorgelegt. Der Titel setzt ein Fragezeichen hinter den neuen Friedensdiskurs der Ökumene. So hat etwa der Papst

Söder will Strafzinsen steuerlich absetzbar machen

München (dts Nachrichtenagentur) – Der CSU-Vorsitzende Markus Söder verlangt, dass Sparer mögliche Strafzinsen steuerlich absetzen können. Söder sagte der „Bild am Sonntag“: „Wir dürfen die Negativzinsen nicht einfach achselzuckend hinnehmen. Da geht es um kleine Sparvermögen hart arbeitender Leute. Am besten wäre ein gesetzliches Verbot von Negativzinsen. Wenn es dafür keine politische Mehrheit gibt, müssen

Israels Regierung genehmigt Bauarbeiten im Jordantal

Politik 18:21 15.09.2019Zum Kurzlink Die israelische Regierung hat bei einer Sitzung im Jordantal am Sonntag den Bau einer Siedlung im Westjordanland beschlossen. Palästina verurteilte die Sitzung und nannte sie „inakzeptabel“. Zuvor hatte Netanjahu versprochen, dass er im Falle seines Wahlsieges am 17. September die Souveränität Israels auf das Jordantal ausdehnen werde. „Das Ministerkabinett hat heute,

Pressefreiheit: Analyse eines westlichen Werteverfalls

In den westlichen Staaten verschiebt sich die Bedeutung der Pressefreiheit. Aus der Freiheit über alles zu berichten, worüber andere nicht wollen, dass berichtet wird, wird die erzählerische Freiheit, etablierte Narrative phantasievoll zu füllen. Eine Beweisführung. Es ist im Kern ein ungeheuerlicher Vorgang: Die britische Medienaufsicht Ofcom verurteilt RT zu einer Strafe von 200.000 Pfund. Der

Mehrheit würde für Fleisch mehr bezahlen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Zur Rettung des Klimas sind die Deutschen bereit, an der Supermarktkasse tiefer ins Portemonnaie zu greifen. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für „Bild am Sonntag“ hervor. Demnach wären 68 Prozent der Fleischesser bereit, mehr für Fleisch zu zahlen, wenn es dem Klima hilft. 67 Prozent der Befragten würden

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