Die Welt https://welt.web25.info der alternativen Nachrichten Sat, 26 Sep 2020 03:12:45 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.1 Verschärfung der Merkel-Maßnahmen? Es wäre wirkungslos… https://welt.web25.info/2020/09/26/verschaerfung-der-merkel-massnahmen-es-waere-wirkungslos/ https://welt.web25.info/2020/09/26/verschaerfung-der-merkel-massnahmen-es-waere-wirkungslos/#respond Sat, 26 Sep 2020 03:12:45 +0000 https://welt.web25.info/2020/09/26/verschaerfung-der-merkel-massnahmen-es-waere-wirkungslos/ Die Fallzahlen in der Corona-Pandemie steigen weiter. Dabei wird sowohl in den Medien wie auch in der Politik bereits eifrig darüber diskutiert, dass die Maßnahmen offenbar wieder – zumindest regional oder lokal – verschärft werden sollten. Bezogen auf die Reiseverschärfungen stimmt dies bereits nicht. Die werden bundesweit organisiert. Die Pleitewelle grassiert, wie Zahlen zeigen – […]]]>



Die Fallzahlen in der Corona-Pandemie steigen weiter. Dabei wird sowohl in den Medien wie auch in der Politik bereits eifrig darüber diskutiert, dass die Maßnahmen offenbar wieder – zumindest regional oder lokal – verschärft werden sollten. Bezogen auf die Reiseverschärfungen stimmt dies bereits nicht. Die werden bundesweit organisiert. Die Pleitewelle grassiert, wie Zahlen zeigen – […]



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Wegen Mordes an Afroamerikanern: Teheran bringt Sanktionen gegen USA ins Spiel  https://welt.web25.info/2020/09/26/wegen-mordes-an-afroamerikanern-teheran-bringt-sanktionen-gegen-usa-ins-spiel/ https://welt.web25.info/2020/09/26/wegen-mordes-an-afroamerikanern-teheran-bringt-sanktionen-gegen-usa-ins-spiel/#respond Sat, 26 Sep 2020 02:30:43 +0000 https://welt.web25.info/2020/09/26/wegen-mordes-an-afroamerikanern-teheran-bringt-sanktionen-gegen-usa-ins-spiel/ Politik 22:45 25.09.2020(aktualisiert 22:49 25.09.2020) Zum Kurzlink https://cdnde1.img.sputniknews.com/img/32723/14/327231493_0:133:3148:1903_1200x675_80_0_0_b94b5ac096e74f2df7fe178e045903d9.jpg Sputnik Deutschland https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png Sputnik https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png https://de.sputniknews.com/politik/20200925328000091–mordes-afroamerikanern-teheran-sanktionen-usa/ Der Sprecher des einflussreichen iranischen Wächterrats, Abbas Ali Kadkhodaei, hat die jüngsten US-Sanktionen gegen sein Land verurteilt und die Frage der Gegenmaßnahmen in Verbindung mit dem Mord an Afroamerikanern durch die Polizeigewalt in den USA aufgeworfen.     Nach dem Druck, den die […]]]>



Politik

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https://cdnde1.img.sputniknews.com/img/32723/14/327231493_0:133:3148:1903_1200x675_80_0_0_b94b5ac096e74f2df7fe178e045903d9.jpg

Sputnik Deutschland

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Der Sprecher des einflussreichen iranischen Wächterrats, Abbas Ali Kadkhodaei, hat die jüngsten US-Sanktionen gegen sein Land verurteilt und die Frage der Gegenmaßnahmen in Verbindung mit dem Mord an Afroamerikanern durch die Polizeigewalt in den USA aufgeworfen.    

Nach dem Druck, den die USA auf den Iran ausgeübt hätten, hätten sie Sanktionen den Richtern des Landes auferlegt, schrieb Abbas Ali Kadkhodaei am Freitag auf seinem Twitter-Account.

„Kann die iranische Justiz ähnliche Sanktionen gegen die Mörder verhängen, die in diesem Land die Afroamerikaner bei der Festnahme ohne Gerichtsverfahren foltern und töten?“, hieß es weiter. 

​Am Donnerstag teilte das US-Außenministerium mit, gegen zwei iranische Beamte – die Richter des Revolutionsgerichts Seyyed Mahmoud Sadati und Mohammad Soltani – Sanktionen wegen „schwerer Menschenrechtsverletzungen“ verhängt zu haben. Von den Strafmaßnahmen seien auch die Abteilung 1 des Revolutionsgerichts in Shiraz sowie drei Gefängnisse betroffen worden, hieß es. 

Proteste in USA nach Fall George Floyd

Eine Welle von Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt erfasste seit Ende Mai US-amerikanische Städte. Der Auslöser war der Tod des Afroamerikaners George Floyd nach einem Polizei-Einsatz in Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota). Demonstranten forderten Gerechtigkeit bezüglich der Afroamerikaner, die von der Polizei getötet oder verletzt wurden. In einigen Städten kam es zu Krawallen und Plünderungen. US-Präsident Donald Trump legte sich mehrfach öffentlich mit den örtlichen Behörden an und forderte, dass diese den Einsatz von Bundeseinheiten zur Unterdrückung von Unruhen genehmigen.

pd/mt/sna





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Die Macht von Wikipedia – Markus Fiedler und Stefan M. Seydel im Gespräch https://welt.web25.info/2020/09/26/die-macht-von-wikipedia-markus-fiedler-und-stefan-m-seydel-im-gespraech/ https://welt.web25.info/2020/09/26/die-macht-von-wikipedia-markus-fiedler-und-stefan-m-seydel-im-gespraech/#respond Sat, 26 Sep 2020 01:48:49 +0000 https://welt.web25.info/2020/09/26/die-macht-von-wikipedia-markus-fiedler-und-stefan-m-seydel-im-gespraech/ Der Beitrag Die Macht von Wikipedia – Markus Fiedler und Stefan M. Seydel im Gespräch erschien zuerst auf uncut-news.ch. Source link]]>


Der Beitrag Die Macht von Wikipedia – Markus Fiedler und Stefan M. Seydel im Gespräch erschien zuerst auf uncut-news.ch.



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Medizin gegen Panikmache | Rubikon https://welt.web25.info/2020/09/26/medizin-gegen-panikmache-rubikon/ https://welt.web25.info/2020/09/26/medizin-gegen-panikmache-rubikon/#respond Sat, 26 Sep 2020 01:06:43 +0000 https://welt.web25.info/2020/09/26/medizin-gegen-panikmache-rubikon/ Gab es am Anfang der Angstkampagne nur wenige ernst zu nehmende Stimmen gegen den Lockdown, so sind es im Laufe des Sommers doch immer mehr geworden. Sie wenden sich gegen die in der Geschichte der BRD noch nie so umfassenden und radikalen Grundrechtseinschränkungen, vor allem, weil sich anfängliche Entscheidungsgrundlagen immer mehr als Fehlannahmen herausstellen. Inzwischen […]]]>


Gab es am Anfang der Angstkampagne nur wenige ernst zu nehmende Stimmen gegen den Lockdown, so sind es im Laufe des Sommers doch immer mehr geworden. Sie wenden sich gegen die in der Geschichte der BRD noch nie so umfassenden und radikalen Grundrechtseinschränkungen, vor allem, weil sich anfängliche Entscheidungsgrundlagen immer mehr als Fehlannahmen herausstellen. Inzwischen wird eingeräumt, dass SARS-CoV-2 kein „Killervirus“ sei, wie zum Beispiel Anja Maier und Peter Tschentscher bei Markus Lanz am 3. September 2020. Ebenso schreibt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Walter Plassmann in einem Gastkommentar am 14. September im Hamburger Abendblatt:

„Es ist kein ,Killervirus‘, das uns zwingt, im aseptischen ,Panikraum‘ zu zittern, bis der Spuk vorbei ist. (…) Gelassenheit ist angebracht und angezeigt.“

Das wurde von Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Suharit Bhakdi von Anfang an so dargelegt, die dafür als Scharlatane und Verschwörungstheoretiker ins Abseits gestellt wurden. Mittlerweile werden „astronomische Fehlrechnungen“ (taz) eingeräumt, und sogar das große Boulevardblatt Deutschlands fühlte sich bemüßigt, am 3. September 2020 eine ganze Seite unter dem Titel „Corona-Zahlen, die Sie wirklich kennen müssen“ zu bringen.

In der Broschüre „Lockdown – nicht nochmal!“ waren sie schon Wochen vorher veröffentlicht.

Eine Stellungnahme vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e. V. (EbM-Netzwerk) vom 18. September 2020 bestätigt nahezu alle Thesen der Broschüre. Der Welt-Herausgeber Stefan Aust brachte am 8. September unter dem Titel „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ eine ausführlich recherchierte Kritik an den staatlichen Maßnahmen. Hamburgs Ärztechef Plassmann kritisierte im Focus am 14. September Markus Söder und Christian Drosten mit der Aussage: Die Panikmache „macht die Gesellschaft krank“.

Immer noch stürzt man sich in fetten Lettern auf kumulierte absolute Zahlen. Eine „Superspreader“-Frau in Garmisch wird einer Hexenjagd ähnlich durch die Hauptmedien gezogen, obwohl bei den sofort hochgefahrenen 740 PCR-Tests nur ganze drei (in Zahlen: 3!) Menschen „positiv“ getestet worden sind.

Infektionen mit Sars-CoV-2 werden weiterhin als Erkrankung dargestellt, nachweislich oder auch nur mutmaßlich Infizierte als „Opfer“. Alle Welt spricht angstverstärkend von „Corona-Zeiten“, obwohl klar sein müsste, dass a) nicht Viren die Eingriffe beschlossen haben, sondern Regierungen und b) Coronaviren schon seit vielen Jahrzehnten bekannt sind und wohl auch nicht so schnell vom Erdboden verschwinden werden. Was verschleiert werden soll, ist die Verantwortung der Herrschenden für „diese Zeiten“.

Die gesellschaftliche Linke — in einer nie gekannten Einigkeit mit den Parteien im Bundestag — klammert sich immer noch an die herrschaftspolitische Erzählung vom „Killervirus“ und hilft die nötige Angst zu verbreiten, die schon in den Vorbereitungspapieren des Innenministeriums vor Jahren als Disziplinierungsmittel gefordert wurde. Angefeuert und multipliziert wird sie dabei immer noch von nahezu allen mehr oder weniger links orientierten Medien, Bloggern und Promi-nenten.

Die Autoren der Lockdown-Broschüre wenden sich entschieden dagegen, dass Kritiker der Regierungsmaßnahmen als Rechte und Verschwörungstheoretiker diffamiert werden — und das auch von den meisten Linken. Sie weisen darauf hin, dass das Versagen der Linken den Raum für Rechte in den Reihen des Protests mitgeschaffen hat. Rechte wurden da regelrecht hineingeschrieben und -geschrien. Die Organisation der Proteste hat die Linke „Kleinbürgern“ überlassen, die die bestehenden Besitz- und Produktionsverhältnisse akzeptieren, die wiederum eine wesentliche Grundlage für den Lockdown sind. Wir lehnen die Organisation von Massenprotesten gegen die Fortsetzung des Coronona-Ausnahmezustandes nicht ab. Wir begrüßen sie, auch wenn wir wesentliche politische Einschätzungen der Organisatoren und ihre Konzentration auf Rechtsverhältnisse nicht teilen.

Regierung und Medien rudern wie bereits erwähnt zurück. „Man würde mit dem Wissen heute keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen“, sagte Jens Spahn in Bottrop, wie im Spiegel vom 2. September zu lesen ist. Dort wird aber auch gleich festgestellt, dass hier kein Fehler eingestanden werde. „Vieles von dem, was im Frühjahr nach ‚Bergamo‘ als geboten und opportun erschien, entpuppt sich heute als unnötig“, schreibt Jasper von Altenbockum in seinem Kommentar „Es gibt Schlimmeres als das Virus“ am gleichen Tag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Aber ob der Lockdown richtig oder falsch war, sei ein Streit um des Kaisers Bart.

Das kann doch nicht sein!

Erst wird mit dem großen Hammer der gesellschaftliche Alltag nahezu stillgelegt und hinterher erklärt, über Sinn oder Unsinn der fatalen Entscheidung zu diskutieren, sei überflüssig. Da ist etwas zutiefst faul!

Der Streit muss geführt werden. Mit der Lockdown-Broschüre liegt eine Streitschrift vor, die die zu Grunde liegenden Fakten zusammenfasst und entsprechende Argumentationen an die Hand gibt.

Die drei Euro plus Versandpauschale, die die Broschüre kostet, sind gut angelegt.


Quellen und Anmerkungen:

Anfang August 2020 haben Reinhard Frankl, Rainer Roth und Tobias Weißert die Broschüre „Lockdown — nicht nochmal!“ vorgelegt. Alle drei sind Mitglieder des Vereins KLARtext e. V., der die Broschüre zusammen mit dem Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne herausgegeben hat. Die Broschüre leistet auf 100 Seiten einen Beitrag dazu, den medial unterbundenen wissenschaftlichen und politischen Streit um den Lockdown wieder aufzugreifen und damit die von Regierungen und Medien mit Fake News geschürte Angstkampagne vor Sars-CoV-2 in die Schranken zu weisen.

Klartext e. V., Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne (Herausgeber): „Lockdown — nicht nochmal!“, 100 Seiten, 3 Euro im Handverkauf, 4,50 Euro bei Versand. Näheres zur Broschüre über klartext-info.de. Bestellungen über info@klartext-info.de beziehungsweise über info@dvs-buch.de.



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Machetenangriff in Paris / Gewaltattacke wegen Minirock / Erneut AfD-Fraktion zerbrochen / EKD finanziert Mittelmeerschiff https://welt.web25.info/2020/09/26/machetenangriff-in-paris-gewaltattacke-wegen-minirock-erneut-afd-fraktion-zerbrochen-ekd-finanziert-mittelmeerschiff/ https://welt.web25.info/2020/09/26/machetenangriff-in-paris-gewaltattacke-wegen-minirock-erneut-afd-fraktion-zerbrochen-ekd-finanziert-mittelmeerschiff/#respond Sat, 26 Sep 2020 00:24:46 +0000 https://welt.web25.info/2020/09/26/machetenangriff-in-paris-gewaltattacke-wegen-minirock-erneut-afd-fraktion-zerbrochen-ekd-finanziert-mittelmeerschiff/ Tagesrückblick-Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT Den Info-DIREKT-Tagesrückblick lesen Sie jetzt täglich von Montag bis Freitag auf www.info-direkt.eu und Telegram.Hier der Rückblick für Freitag, den 25. September 2020: Blutiger Machetenangriff auf Büro in Paris Vermutlich Islamisten verübten fünf Jahre nach dem Blutbad in den Redaktionsräumen der Satirezeitschrift „Charly Hebdo“ erneut eine Attacke auf ein Büro in unmittelbarer Nähe […]]]>


Tagesrückblick-Symbolbild mit Model nachgestellt; Bildkomposition: Info-DIREKT

Den Info-DIREKT-Tagesrückblick lesen Sie jetzt täglich von Montag bis Freitag auf www.info-direkt.eu und Telegram.
Hier der Rückblick für Freitag, den 25. September 2020:

Blutiger Machetenangriff auf Büro in Paris

Vermutlich Islamisten verübten fünf Jahre nach dem Blutbad in den Redaktionsräumen der Satirezeitschrift „Charly Hebdo“ erneut eine Attacke auf ein Büro in unmittelbarer Nähe des einstigen Sitzes dieser Redaktion. Diese war von geraumer Zeit schon an einen geheimen Ort umgezogen. Nun traf es die Firma Première Lines Television. Die Täter schlugen mit einem Fleischerbeil auf einige Mitarbeiter einvier Menschen wurden verletzt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden zwei Personen festgenommen, eine davon hatte Blutspuren auf der Kleidung.

Straßburgerin in Minirock angegriffen

Eine junge Straßburgerin wurde kürzlich in der Innenstadt der elsässischen Metropole von drei Männern beleidigt und ins Gesicht geschlagen, weil sie einen Minirock trug. Sie wurde zuerst als „Nutte“ beschimpft und, nachdem sie sich empört hatte, mit folgenden Worten aufgefordert, ruhig zu sein:

„Halt den Mund, Schlampe, und senk den Blick!“

Die mutmaßlich muslimischen Männer schlugen der Frau schließlich ins Gesicht und konnten unbehelligt flüchten. Die Frau zeigte sich in einer Videobotschaft darüber enttäuscht, dass die etwa 15 umherstehenden Personen nicht eingegriffen hatten.

Auch AfD-Landtagsfraktion in Kiel zerbrochen

Nach der AfD-Landtagsfraktion in Niedersachsen zerbrach nun auch die schleswig-holsteinische AfD-Landtagfraktion in Kiel. Grund dafür ist der Austritt des Abgeordneten Frank Brodehl aus Partei und Fraktion, weil ihm die politische Ausrichtung der AfD zu rechts sei. Da bereits im vergangenen Jahr die Abgeordnete Doris Fürstin von Sayn-Wittgenstein wegen angeblich zu rechter Ansichten aus Partei und Fraktion ausgeschlossen wurde, verfügt die AfD im Kieler Landtag jetzt nur noch über drei Mandatare, was nicht mehr für eine Fraktion ausreichend ist.

Evangelische Kirche kauft Schiff für 1,3 Millionen Euro

Das zur angeblichen Rettung von Migranten im Mittelmeer betriebene Schiff heißt „Sea-Watch 4“ und kostet 1,3 Millionen Euro. Betreiber ist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Als Vorsitzender fungiert Thies Gundlach, seines Zeichens Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD und Leiter der Hauptabteilung II sowie Partner der Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt. Sea-Watch begrüßte auch das Feuerlegen durch Migranten in Moria und schlussfolgerte: „Unsere Aufgabe ist es nun, ihnen beizustehen.“ Mit dem mutmaßlich aus Kirchensteuern evangelischer Gläubiger finanzierten Schiff wird die versprochene „Hilfe“ in die Tat umgesetzt. Kritiker bezeichnen die Tätigkeit der EKD als Schleppertum. Wie sie das begründen, sehen Sie in diesem Video:

 

Veranstaltungshinweis:
Am Samstag, dem 26. September 2020, findet am Heldenplatz von 13 Uhr bis 16 Uhr eine bundesweite Großdemonstration für das „Ende der PLANdemie“ statt. Unter dem Motto „Angstfrei durch Aufklärung – Fest für Frieden und Freiheit“ verlangen verschiedene Kritiker der Corona-Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung unter der Schirmherrschaft der „Initiative Heimat & Umwelt“ einen angemessenen Umgang mit der Causa Covid-19 und die Beendigung der Einschränkung der Grundrechte.





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“Kurier” freut sich: Corona-Infektionen auch in Schweden kritisch – ach so? https://welt.web25.info/2020/09/26/kurier-freut-sich-corona-infektionen-auch-in-schweden-kritisch-ach-so/ https://welt.web25.info/2020/09/26/kurier-freut-sich-corona-infektionen-auch-in-schweden-kritisch-ach-so/#respond Fri, 25 Sep 2020 23:42:43 +0000 https://welt.web25.info/2020/09/26/kurier-freut-sich-corona-infektionen-auch-in-schweden-kritisch-ach-so/ Coronavirus „Kurier“ freut sich: Corona-Infektionen auch in Schweden kritisch – ach so? Am Mittwoch titelte der Kurier geradezu erfreut: „Infektionen in Schweden nehmen zu, neue Maßnahmen angedacht“. Der Ton macht die Musik In alarmistischem Tonfall wird erklärt, dass „auch in Schweden die Infektionszahlen neuerlich steigen“, weshalb die Regierung „nicht näher erklärte Restriktionen“ in Erwägung ziehe. […]]]>



„Kurier“ freut sich: Corona-Infektionen auch in Schweden kritisch – ach so?

Am Mittwoch titelte der Kurier geradezu erfreut: „Infektionen in Schweden nehmen zu, neue Maßnahmen angedacht“.

Der Ton macht die Musik

In alarmistischem Tonfall wird erklärt, dass „auch in Schweden die Infektionszahlen neuerlich steigen“, weshalb die Regierung „nicht näher erklärte Restriktionen“ in Erwägung ziehe.

Nachdem sich in den letzten Wochen gezeigt hatte, dass Schwedens Corona-Sonderweg doch kein „Holzweg“ war, wie die Presse einst meinte, konnten die regierungshörigen Journalisten beim Kurier endlich mit dem erhobenen Zeigefinger auf das widerborstige Land zeigen. Und letztlich damit die Corona-Radikalmaßnahmen der schwarz-grünen Regierung stützen.

Mangelnde Recherche, oder bewusste Panikmacherei?

Einzig die zur Verfügung stehenden Zahlen widersprechen dem Alarmismus der österreichischen Mainstream-Zeitung:

Corona_Entwicklung_Schweden

Von einem dramatischen Anstieg, der Ihre Aufgeregtheit rechtfertigen würde, kann wirklich keine Rede sein, werte Kollegen vom Kurier!

Maske2

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