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20. Februar 2020

Atomwaffen

Moskau will Rüstungskontrolle fortsetzen – Vize-Außenminister gegen Waffen im Kosmos

Wie ist im 21. Jahrhundert angesichts neuer Waffentechnologien Rüstungskontrolle möglich? Diese Frage hat am Dienstag ein hochkarätig besetze Runde beim „Berliner Forum Außenpolitik“ der Körber-Stiftung diskutiert. Dabei haben die Teilnehmenden vor einem neuen nuklearen Rüstungswettlauf ebenso wie vor unkontrollierten neuen Technologien gewarnt. „Rüstungskontrolle bedeutet mehr Sicherheit für alle.“ Das erklärte der stellvertretende Außenminister Russlands, Alexander

Gorbatschow: Alle Atomwaffen müssen zerstört werden

Politik 21:10 04.11.2019Zum Kurzlink Alle Massenvernichtungswaffen müssen laut dem ehemaligen Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, abgeschafft werden, weil diese eine „kolossale Gefahr“ für die Welt darstellen. „Alle Nationen sollten erklären, dass die Atomwaffen zerstört werden müssen“, sagte Gorbatschow am Montag in einem Interview für die BBC. Gorbatschow zufolge geht von den Spannungen zwischen Russland und

„Größenwahn“ oder „kein Vertrauen in die Nato“: Erdogans Atomwaffen-Phantasie schürt Ängste

Die Türkei darf laut dem Atomwaffensperrvertrag keine Kernwaffen besitzen. Das findet der türkische Präsident Erdogan offenbar nicht mehr zeitgemäß, wie er kürzlich zu erkennen gab. Er wolle nicht akzeptieren, dass viele Industrieländer Atomwaffen besitzen. Droht nun eine neue, gefährliche Rüstungsspirale? Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Unverständnis darüber geäußert, dass die Türkei keine Atomwaffen

Großmachtstreben von Erdogan: Wird Türkei Atomwaffen entwickeln?

Politik 20:09 07.09.2019(aktualisiert 20:17 07.09.2019) Zum Kurzlink Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Option einer Entwicklung von Atomwaffen in seinem Land angesprochen. Langfristig bräuchte man diese Waffen, um auf die Ebene der Großmächte aufzusteigen, so die Ansage. Diese Gedankenspiele lassen sich allerdings auch in den Kontext um den Kauf der russischen Systeme S-400

USA belegen weitere Zulieferer iranischer Waffenprogramme mit Sanktionen

Die USA erweitern zunehmend ihre Sanktionen gegen den Iran und verschiedene iranische Firmen und Organisationen. Nun sind weitere Zulieferer iranischer Waffenprogramme auf die Sanktionsliste gesetzt worden. Wie das US-Finanzministerium erklärte, sollen fünf Personen und fünf Firmen unter anderem Teile zum Bau von Raketen eingekauft haben, erklärte am Donnerstag einer der Beteiligten. Hamed Dehghan soll demnach

US-Blatt nennt die gefährlichste Waffe Amerikas

Der in den 1950er und 1960er Jahren entwickelte niedrig fliegende Überschall-Marschflugkörper Supersonic Low Altitude Missile (SLAM) gilt laut dem US-Magazin „Popular Mechanics“ als die gefährlichste Atomwaffe, an der die USA je gearbeitet haben. Dem Blatt zufolge könnte die Rakete eine Geschwindigkeit von 3,5 Mach in 300 Metern Flughöhe erreichen. Außerdem müssten die radioaktiven Emissionen während

New-START-Vertrag: USA wollen Beschränkungen aus der Atom-Triade streichen – Expertenmeinung

Der Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem New-START-Vertrag wird die gesamte Sicherheitsstruktur zerstören, die seit Mitte der 70er Jahre aufgebaut wurde. Damit wollen die USA Beschränkungen aus der Atom-Triade streichen, was sehr gefährlich ist. Experten gehen den Ursachen und Folgen einer solchen Entwicklung nach. Washington trat am 2. August vom Abkommen über die Vernichtung von

China befürwortet komplettes Verbot von Atomwaffen

Politik 10:34 24.07.2019(aktualisiert 10:37 24.07.2019) Zum Kurzlink China setzt laut dem jüngst veröffentlichten Weißbuch zur nationalen Verteidigung auf ein vollständiges Verbot von Atomwaffen sowie deren anschließender Verschrottung. „China befürwortet ein vollständiges Verbot und Zerstörung von Atomwaffen und will mit keinem Land ins Wettrüsten steigen”, heißt es im Dokument. Das chinesische Nuklearpotential sollte künftig auf dem

Trump führt mit Südkoreas Präsident Moon Gespräche über Nordkorea

Politik 19:14 29.06.2019(aktualisiert 19:19 29.06.2019) Zum Kurzlink US-Präsident Donald Trump setzt seinen Besuch in Südkorea am Sonntag mit Gesprächen über den Streit um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm fort. Vor seiner Ankunft am Samstag in Südkorea hatte er Kim Jong Un via Twitter indirekt angeboten, sich mit ihm in der demilitarisierten Zone kurz zu treffen. Trump will

Einen Schlag gegen Iran verkraftet Amerika nicht

Eine Offensive gegen den Iran würde Billionen kosten. Diese Summe müssten die USA aufbringen, um die iranische Armee zu zerschlagen und danach iranischen Boden zu besetzen. Doch selbst dann wäre nicht sicher, dass der Besatzer über das Land und seine Ressourcen verfügen kann. Das Portal „vpk-news“ analysiert. Losgehen würde es mit einem massiven Luftangriff. Ziel

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