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23. May 2019

Auslieferung

Rollt Schweden Assange-Verfahren neu auf, um ihn an die USA auszuliefern?

Politik 18:08 15.05.2019Zum Kurzlink Schweden könnte die Ermittlungen zum Fall des WikiLeaks-Gründers Julian Assange wiederaufgenommen haben, um ihn an die USA auszuliefern, so der Anwalt von Assange, Carlos Poveda. Zugleich behauptet die schwedische Rechtsanwaltschaft, dass die Behörden bei einer Auslieferung Assanges an Schweden ihn nicht weiter an Drittländer ausliefern werden. Ein britisches Gericht erörtert bereits

Ecuador: Über 40 Millionen Cyberattacken nach Zuflucht-Entzug für Assange

Panorama 15:09 16.04.2019(aktualisiert 15:20 16.04.2019) Zum Kurzlink Mehr als 40 Millionen Cyberangriffe sind laut Medien in Ecuador registriert worden, nachdem die Landesbehörden entschieden hätten, dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange die Zuflucht zu entziehen. Dies meldete das Ministerium für Telekommunikation der Republik. „Es gab so viele Angriffe auf Ecuador, dass wir am Nachmittag des 11. April vom

Großbritannien liefert Assange bei drohender Todesstrafe nicht aus

Politik 17:14 12.04.2019Zum Kurzlink Großbritannien wird laut Reuters den festgenommenen WikiLeaks-Gründer Julian Assange nur dann ausliefern, wenn die USA schriftlich zusichern, dass ihm dort keine Todesstrafe droht. Das erklärte der Staatssekretär im britischen Außenministerium Alan Duncan. Das gelte „unter allen Umständen”, und auch für Assange, sagte er dem Sender Sky News. Assange werde nicht ausgeliefert,

Assanges Heimatland verweigert ihm „Sonderbehandlung“

Politik 10:58 12.04.2019Zum Kurzlink Der australische Premierminister Scott Morrison hat eine Sonderbehandlung für den in London festgenommenen australischen Staatsbürger und Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks Julian Assange ausgeschlossen, berichten australische Medien am Freitag. Morrison kommentierte Assanges Festnahme durch britische Polizisten auf Beschluss eines Londoner Gerichts, nachdem Ecuador das diplomatische Asyl des Whistleblowers beendet hatte. >>>Weitere Sputnik-Artikel:

Wikileaks: Ecuador will Assange aus seiner Botschaft in London vertreiben

Politik 08:13 05.04.2019Zum Kurzlink Ecuador und Großbritannien sollen ein Abkommen geschlossen haben, laut dem der Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, innerhalb von Stunden bis Tagen aus der ecuadoriaischen Botschaft in London ausgewiesen und verhaftet werden soll. Dies berichtete WikiLeaks unter Verweis auf eine ranghohe ecuadorianische Quelle. Nach Informationen der Zeitung „El Comercio“ weigerte sich

Betrug in Milliardenhöhe: USA klagen drei Ex-Mitarbeiter von Credit Suisse an

Panorama 17:12 04.01.2019(aktualisiert 17:25 04.01.2019) Zum Kurzlink Die US-Staatsanwaltschaft hat drei Ex-Mitarbeiter der Bank Credit Suisse angeklagt, die am Donnerstag in London auf Anfrage der US- Behörden festgenommen worden waren. Dies berichtet die Zeitung „Financial Times“ unter Verweis auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft für den östlichen Bezirk von New York. Demnach wurden die ehemaligen Mitarbeiter

Trump soll Auslieferung von Erdogans Erzfeind zugesagt haben

Politik 20:40 16.12.2018(aktualisiert 20:46 16.12.2018) Zum Kurzlink Der US-Präsident Donald Trump hat laut Medien in einem Gespräch mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan geäußert, dass Washington die Frage einer möglichen Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen prüfe. Dies teilte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Sonntag mit. Zuvor hatten die Medien berichtet, dass der Sonderstaatsanwalt

China droht Kanada mit „ernsthaften Konsequenzen“

Politik 19:09 08.12.2018(aktualisiert 19:21 08.12.2018) Zum Kurzlink China verspricht ernsthafte Konsequenzen für Kanada, sollte Ottawa nicht unverzüglich die festgenommene Finanzdirektorin des Unternehmens Huawei, Meng Wanzhou, freilassen, die auf Antrag der USA festgenommen wurde. Das geht aus einer Erklärung auf der Webseite des chinesischen Außenministeriums hervor. „Die chinesische Seite besteht entschieden darauf, dass Kanada die festgenommene

Fall Chaschukdschi: Ankara fordert von Riad Auslieferung von 18 Verdächtigen

Politik 22:23 26.10.2018(aktualisiert 22:24 26.10.2018) Zum Kurzlink Die türkische Staatsanwaltschaft hat einen Antrag auf Auslieferung der 18 Menschen an Saudi-Arabien gestellt, die des Mordes an dem oppositionellen saudischen Journalisten Dschamal Chaschukdschi (Jamal Khashoggi) verdächtig sind. Das geht aus einer Erklärung des türkischen Justizministeriums hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde. „Die Generalstaatsanwaltschaft von Istanbul, die im

Anwalt von Assange nennt Bedingungen für Auslieferung an britische Justiz

Politik 23:08 26.10.2018Zum Kurzlink Carlos Poveda, der ekuadorianische Anwalt des Wikileaks-Gründers Julian Assange, hat gegenüber Sputnik die Bedingung genannt, unter der sein Mandant bereit ist, sich den britischen Behörden zu stellen. „Diese Bedingung muss in schriftlicher Form sein, wie ein Abkommen zwischen den Ländern (Ecuador und Großbritannien), wo fest steht, dass es keine Auslieferung weder an

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