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18. August 2019

Auslieferung

Hongkong legt Auslieferungsgesetz nach Massenprotesten auf Eis

Politik 09:32 15.06.2019(aktualisiert 09:33 15.06.2019) Zum Kurzlink Nach Massenprotesten hat Hongkong Pläne für ein umstrittenes Gesetz für Auslieferungen an China ausgesetzt. Das kündigte Regierungschefin Carrie Lam am Samstag an. Nach Massenprotesten hat Hongkong Pläne für ein umstrittenes Gesetz für Auslieferungen an China ausgesetzt. Das kündigte Regierungschefin Carrie Lam am Samstag an. In Kürze mehr…  

Medien: Keine US-Anklage gegen Assange wegen Offenlegung von CIA-Geheimakten

Politik 21:55 02.06.2019(aktualisiert 21:56 02.06.2019) Zum Kurzlink Das US-Justizministerium soll beschlossen haben, gegen den WikiLeaks-Gründer wegen seiner Rolle bei der Veröffentlichung einiger streng geheimer CIA-Materialien keine Anklage zu erheben. Das berichtet die Zeitung „Politico“ unter Verweis auf einen US-Beamten und informierte Quellen. Nach Angaben von „Politico“ werde es den Staatsanwälten nicht gelingen, neue Anklagen gegen

Rollt Schweden Assange-Verfahren neu auf, um ihn an die USA auszuliefern?

Politik 18:08 15.05.2019Zum Kurzlink Schweden könnte die Ermittlungen zum Fall des WikiLeaks-Gründers Julian Assange wiederaufgenommen haben, um ihn an die USA auszuliefern, so der Anwalt von Assange, Carlos Poveda. Zugleich behauptet die schwedische Rechtsanwaltschaft, dass die Behörden bei einer Auslieferung Assanges an Schweden ihn nicht weiter an Drittländer ausliefern werden. Ein britisches Gericht erörtert bereits

Ecuador: Über 40 Millionen Cyberattacken nach Zuflucht-Entzug für Assange

Panorama 15:09 16.04.2019(aktualisiert 15:20 16.04.2019) Zum Kurzlink Mehr als 40 Millionen Cyberangriffe sind laut Medien in Ecuador registriert worden, nachdem die Landesbehörden entschieden hätten, dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange die Zuflucht zu entziehen. Dies meldete das Ministerium für Telekommunikation der Republik. „Es gab so viele Angriffe auf Ecuador, dass wir am Nachmittag des 11. April vom

Großbritannien liefert Assange bei drohender Todesstrafe nicht aus

Politik 17:14 12.04.2019Zum Kurzlink Großbritannien wird laut Reuters den festgenommenen WikiLeaks-Gründer Julian Assange nur dann ausliefern, wenn die USA schriftlich zusichern, dass ihm dort keine Todesstrafe droht. Das erklärte der Staatssekretär im britischen Außenministerium Alan Duncan. Das gelte „unter allen Umständen”, und auch für Assange, sagte er dem Sender Sky News. Assange werde nicht ausgeliefert,

Assanges Heimatland verweigert ihm „Sonderbehandlung“

Politik 10:58 12.04.2019Zum Kurzlink Der australische Premierminister Scott Morrison hat eine Sonderbehandlung für den in London festgenommenen australischen Staatsbürger und Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks Julian Assange ausgeschlossen, berichten australische Medien am Freitag. Morrison kommentierte Assanges Festnahme durch britische Polizisten auf Beschluss eines Londoner Gerichts, nachdem Ecuador das diplomatische Asyl des Whistleblowers beendet hatte. >>>Weitere Sputnik-Artikel:

Wikileaks: Ecuador will Assange aus seiner Botschaft in London vertreiben

Politik 08:13 05.04.2019Zum Kurzlink Ecuador und Großbritannien sollen ein Abkommen geschlossen haben, laut dem der Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, innerhalb von Stunden bis Tagen aus der ecuadoriaischen Botschaft in London ausgewiesen und verhaftet werden soll. Dies berichtete WikiLeaks unter Verweis auf eine ranghohe ecuadorianische Quelle. Nach Informationen der Zeitung „El Comercio“ weigerte sich

Betrug in Milliardenhöhe: USA klagen drei Ex-Mitarbeiter von Credit Suisse an

Panorama 17:12 04.01.2019(aktualisiert 17:25 04.01.2019) Zum Kurzlink Die US-Staatsanwaltschaft hat drei Ex-Mitarbeiter der Bank Credit Suisse angeklagt, die am Donnerstag in London auf Anfrage der US- Behörden festgenommen worden waren. Dies berichtet die Zeitung „Financial Times“ unter Verweis auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft für den östlichen Bezirk von New York. Demnach wurden die ehemaligen Mitarbeiter

Trump soll Auslieferung von Erdogans Erzfeind zugesagt haben

Politik 20:40 16.12.2018(aktualisiert 20:46 16.12.2018) Zum Kurzlink Der US-Präsident Donald Trump hat laut Medien in einem Gespräch mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan geäußert, dass Washington die Frage einer möglichen Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen prüfe. Dies teilte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Sonntag mit. Zuvor hatten die Medien berichtet, dass der Sonderstaatsanwalt

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