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19. February 2019

Deutschland

„… gehört nicht zu Deutschland“ – Unionspolitiker veröffentlichen Islam-Buch

Carsten Linnemann (CDU) und Winfried Bausback (CSU) haben ein Buch veröffentlicht. Es heißt „Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland“. Der Verlag kündigt das Werk als „Ein Programm zur Verteidigung der Freiheit“ an. Zu den Co-Autoren gehört auch ein Grünen-Politiker. Carsten Linnemann ist stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sein Co-Herausgeber Winfried Bausback ist Justizminister in Bayern. Die

Chinesen wollen totale Kontrolle über deutsche Modemarke

Politik 11:30 19.02.2019(aktualisiert 11:32 19.02.2019) Zum Kurzlink Lange hat der Großaktionär Fosun aus China zugesehen: Jetzt will der größte Anteilseigner das Ruder komplett übernehmen. Nach übereinstimmenden Medienberichten machen die Chinesen anderen Aktionären dieses Hamburger Unternehmens bereits Angebote. Es geht um Tom Tailor. Wie andere deutsche Textilunternehmen steht auch die Modekette aus Hamburg vor einem Umbruch.

Merkel über aggressive Haltung der USA gegenüber Nord Stream 2 besorgt

Politik 21:16 18.02.2019(aktualisiert 21:38 18.02.2019) Zum Kurzlink Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Besorgnis darüber geäußert, dass US-Präsident Donald Trump zu einer härteren Taktik übergeht, um das deutsch-russische Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 zu kippen. Das meldete die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf Quellen im Umfeld der Kanzlerin. „Schroffe Erklärungen Merkels in ihrer Rede bei der Münchner

Sparkurs bei Deutscher Post: DHL und Delivery sollen zusammengelegt werden

Die Deutsche Post setzt ihren Sparkurs weiter durch. Laut Medienberichten sollen jetzt DHL und die Billigtochter Delivery zusammengelegt werden. Hunderte Arbeitsplätz wären gefährdet. Wie „Die Welt“ berichtet, wird die Deutsche Post ihre Paketzustellung (DHL) bald mit der Billigtochter Delivery zusammenlegen. Zudem sei offenbar geplant, die Verwaltungsarbeit in den Niederlassungen zu kürzen und aus zehn Standorten abzuziehen.

„Tarnkappen-Jobs“ und „Niedriglohn-Falle“: Experten fordern Reform von Hartz IV

Gesellschaft 18:54 18.02.2019(aktualisiert 19:00 18.02.2019) Zum Kurzlink „Wir wollen, dass Hartz-IV-Empfänger, die mehr arbeiten, auch mehr vom Geld haben”, forderte Ifo-Chef und Wirtschafts-Experte Clemens Fuest am Montag im Haus der Bundespressekonferenz (BPK) in Berlin. Der Ökonom bewertete gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Peichl auch die neuen Vorschläge der SPD zu einer Hartz-IV-Reform. Sputnik war vor

Münchner SiKo: Warum der globale Hegemon mit eisigem Schweigen empfangen wurde

Den größten Eindruck bei vielen Journalisten und Experten hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz (SiKo) der Kontrast zwischen frenetischem Applaus und dramatischer Stille hinterlassen. Wie ein Rockstar wurde die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit einem langanhaltenden Applaus, der zum Teil in Standing Ovations überging, gefeiert. Der US-amerikanische Vizepräsident Mike Pence musste sich hingegen mit Totenstille abfinden, als

Vize-Außenminister Rjabkow: Russland bereit, New-START-Vertrag zu verlängern

In einer Diskussion auf der Münchner Sicherheitskonferenz über den von den USA aufgekündigten INF-Vertrag warf der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow den USA vor, auch den letzten Abrüstungsvertrag New-START auslaufen lassen wollen. Russland dagegen sei bereit, diesen zu verlängern. Vize-Außenminister Sergej Rjabkow, der innerhalb der Kreml-Administration auch für Rüstungskontrolle zuständig ist, bestätigte in München, dass noch

Ivanka Trump: Deutsche haben mehr gemeinsam mit USA als mit Russland

Politik 07:52 17.02.2019(aktualisiert 07:54 17.02.2019) Zum Kurzlink Ivanka Trump, die ältere Tochter und Beraterin des US-Präsidenten Donald Trump, hat in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung ihre Auffassung zu Deutschland und den Beziehungen der USA zu diesem Land dargelegt. „Ich glaube, die Deutschen verstehen und wissen, dass sie mit Amerika weit mehr gemeinsam haben als mit

„Die Nato ist doof und stinkt“ – Demo in München gegen die Sicherheitskonferenz

Weil „diese Pappnasen von Politikern trotz der vielen Menschen, die diese Rüstung nicht wollen, machen, was sie wollen“, beteiligte sich Brigitte aus München am Samstag an der Demonstration der Friedensbewegung gegen die Münchner Sicherheitskonferenz (MSK oder „Siko“). Das sagte sie, in einem kurzen Gespräch vor Beginn auf die Frage nach ihren Motiven. Die 73-jährige hatte in England

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