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22. August 2019

Dmitri Peskow

S-400-Konflikt: So bereitet sich Türkei auf US-Sanktionen vor – Bericht

Politik 17:56 05.07.2019(aktualisiert 18:14 05.07.2019) Zum Kurzlink Der Konflikt zwischen der Türkei und den USA wegen der russischen Raketenabwehrsysteme S-400 schwellt weiter an. Washington hat Ankara mehrfach mit Sanktionen gedroht. Laut Medienberichten bereitet sich die türkische Regierung mittlerweile gezielt auf die Zeit vor, wenn die US-Sanktionen Realität werden. So hat die Türkei laut dem Blatt

In welcher Sprache kommuniziert Putin mit ausländischen Politikern? Kremlsprecher klärt auf

Politik 17:45 30.06.2019(aktualisiert 17:52 30.06.2019) Zum Kurzlink Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat gegenüber dem Fernsehsender „Rossija 1“ offenbart, welche Sprachen der russische Präsident Wladimir Putin bei bilateralen Treffen mit ausländischen Politikern spricht. Das Video des Gesprächs erschien am Sonntag im Internet und wird am Sonntagabend im Fernsehen in einer der G20-Zusammenkunft in Osaka gewidmeten Sendung ausgestrahlt.

Türkei verspricht: Keine Integration von S-400 in Nato-Waffensysteme

Politik 22:10 15.04.2019(aktualisiert 22:12 15.04.2019) Zum Kurzlink Das von Ankara gekaufte Flugabwehrraketensystem S-400 aus russischer Produktion wird laut dem türkischen Vize-Verteidigungsminister Hulusi Akar nicht in die operierenden Waffensysteme der Nato integriert. „Den geäußerten Meinungen zuwider symbolisiert dieser Kauf keinen Wandel unserer politischen Haltung. Es wird keine Änderung der Verpflichtungen der Türkei innerhalb der Nato geben“,

Teilnahme Russlands an Konfliktregelung in Libyen möglich – Außenministerium

Politik 21:09 05.04.2019(aktualisiert 21:10 05.04.2019) Zum Kurzlink Laut dem russischen Vize-Außenminister Sergej Werschinin ist Moskau bereit, den Einsatz seiner Autorität für die Konfliktregelung in Libyen unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen in Betracht zu ziehen. „Wenn es notwendig ist, dass Russland seine Autorität einsetzt, um bei der politischen Regelung unter UN-Schirmherrschaft voranzukommen, dann werden wir

Muss Russland raus aus Venezuela? Kreml-Sprecher kommentiert Trumps Forderung

Politik 18:58 28.03.2019Zum Kurzlink Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat die Aufforderung des US-Präsidenten Donald Trump an Moskau kommentiert, auf seine Präsenz in Venezuela zu verzichten und die russischen Militärberater aus dem Land abzuziehen. „Was die Vereinigten Staaten betrifft, so sind sie in vielen Ecken der Welt präsent, und niemand weist sie an, wo

Venezuela: Gibt Moskau die Hoffnung auf? Kreml kommentiert

Politik 15:36 07.02.2019(aktualisiert 15:37 07.02.2019) Zum Kurzlink Moskau soll laut einer Bloomberg-Meldung Zweifel haben, ob es den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro weiter unterstützen wird. Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, weist diese Berichte jedoch entschieden zurück. Am Mittwoch meldete Bloomberg, Russland verliere zunehmend die Hoffnung, dass Maduro in Venezuela an der Macht bleiben könne. Laut

Kreml-Sprecher sinniert über Sinn des Lebens

Panorama 11:00 06.02.2019(aktualisiert 11:01 06.02.2019) Zum Kurzlink Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat sich bei einem Mediaforum über den Sinn des Lebens geäußert. Aus seiner Sicht besteht er in der Schöpfung. „Ich glaube, dass der Sinn des Lebens Schöpfung ist – seien es Ideen oder ideologische Schöpfung, materielle Schöpfung, kulturelle Schöpfung, die Erschaffung

Kreml: Sanktionen stehen dem Friedensabschluss mit Japan im Weg

Politik 15:54 27.01.2019Zum Kurzlink Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, sieht eines der Hindernisse für den Abschluss eines Friedensvertrags mit Japan in den antirussischen Sanktionen. „Sie (Japan) unterstützen die Sanktionsordnung, und das ist eine der Fragen und eine der Situationen, die die Unterzeichnung eines Friedensvertrages sehr stark behindern“, so Peskow. Der Kreml-Sprecher verwies darauf,

400 russische Leibwächter für Maduro? Kreml dementiert

Politik 14:17 27.01.2019(aktualisiert 14:26 27.01.2019) Zum Kurzlink Angesichts der Staatskrise in Venezuela weist der Kreml Gerüchte über eine angebliche Entsendung russischer Kämpfer zur Unterstützung des Präsidenten Nicolás Maduro zurück. Die venezolanische Opposition hatte Maduro am Mittwoch für abgesetzt erklärt. Vor diesem Hintergrund berichteten Medien, Russland habe 400 Kämpfer nach Caracas geschickt, die Maduro bewachen sollen.

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