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25. April 2019

Donbass

Donbass-Konflikt: Russland erwartet Fortschritt nach Selenskis Amtsantritt

Politik 22:32 22.04.2019(aktualisiert 22:39 22.04.2019) Zum Kurzlink Moskau rechnet laut dem Vize-UN-Botschafter Russlands, Dmitri Poljanski, damit, dass sich die Situation bei den Verhandlungen über den Donbass-Konflikt nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten der Ukraine, Wladimir Selenski, zum Positiven ändern wird. „Eine positive Dynamik im Donbass kann man erst nach der Amtseinführung erwarten. Derweil ist es

Selenski kündigt „starken Infokrieg“ für Donbass an

Politik 22:17 21.04.2019Zum Kurzlink Der ukrainische Präsidentschaftskandidat Wladimir Selenski, der nach Exit-Poll-Angaben die Stichwahl am Sonntag gewonnen hat, hat in einer Pressekonferenz einen baldigen „Informations-Krieg“ für den Donbass angekündigt. Ein „starker informationeller Krieg“ sei notwendig, um die Kampfhandlungen in der Ostukraine endlich zu beenden. „Wir werden Journalisten und Blogger einladen. Wir haben gezeigt, was wir

Ukraine: Favorit von Präsidentschaftsrennen lehnt Sonderstatus für Donbass ab

Politik 21:30 18.04.2019Zum Kurzlink Der ukrainische Komiker und Präsidentschaftskandidat Wladimir Selenski hat sich in einem Interview zur Situation um die selbsterklärten Republiken Donezk und Lugansk geäußert. Der Favorit des Rennens um das höchste Amt des Landes sprach sich dagegen aus, dem Donbass einen Sonderstatus zu verleihen. Eine Amnestie für die „Rebellen“ schloss Selenski ebenfalls aus.

Demo gegen Krieg im Donbass und deutsche Hilfe für Kiew – Wunsch nach Frieden

Mit weltweiten Aktionen haben Friedensaktivisten am Sonntag gegen den von Kiew geführten Krieg im ostukrainischen Donbass protestiert. An die Verantwortlichen dafür und die von westlicher Politik und Medien verschwiegenen Ursachen hat eine Demonstration in Berlin erinnert. Sie hat davor gewarnt, diesen Krieg zu vergessen. Vor fünf Jahren, am 14. April 2014, begann der Krieg im

Ukraine hebt Einreiseverbot für ORF-Korrespondenten auf

Österreich 22:15 11.04.2019(aktualisiert 22:20 11.04.2019) Zum Kurzlink Die Ukraine hat das Anfang März 2019 verhängte Einreiseverbot für den Korrespondenten des österreichischen Rundfunks (ORF) wieder aufgehoben, meldet die Deutsche Presseagentur dpa. Laut Informationen des ukrainischen Geheimdienstes SBU darf der Leiter des ORF-Hauptstadtbüros in Kiew, Christian Wehrschütz, wieder in das Land einreisen. >>>Andere Sputnik-Artikel: „Inakzeptabel“: Kneissl ruft zu Ahndung

Ukraine hebt Einreiseverbot für ORF-Korrespondenten auf

Politik 22:15 11.04.2019(aktualisiert 22:18 11.04.2019) Zum Kurzlink Die Ukraine hat das Anfang März 2019 verhängte Einreiseverbot für den Korrespondenten des österreichischen Rundfunks (ORF) wieder aufgehoben, meldet die Deutsche Presseagentur dpa. Laut Informationen des ukrainischen Geheimdienstes SBU darf der Leiter des ORF-Hauptstadtbüros in Kiew, Christian Wehrschütz, wieder in das Land einreisen. >>>Andere Sputnik-Artikel: „Inakzeptabel“: Kneissl ruft zu Ahndung

Moskau fordert von den westlichen „Kuratoren“: Keine Kiewer Abenteuer mehr!

Politik 21:55 19.02.2019(aktualisiert 22:00 19.02.2019) Zum Kurzlink Nach den jüngsten Explosionen im ostukrainischen Donezk ruft Moskau die westlichen „Schirmherren“ der Ukraine dazu auf, Kiew an militärischen Abenteuerspielen zu hindern. Das folgt aus einer Mitteilung des russischen Außenministeriums zur Situation im Donbass. „Wir rufen die westlichen Kuratoren der Ukraine dazu auf, Kiews Führung in die Schranken zu

Umfrage: Krise im Donbass sollte Ukraine selbst und ohne Einmischung lösen

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz wurde eine Studie zum Sicherheitsempfinden der Bevölkerung in sieben europäischen Ländern vorgestellt. Neben der Erkenntnis, dass die meisten Menschen nicht Russland, sondern die USA als größte Bedrohung empfinden, waren vor allem die Ansichten der Ukrainer überraschend. Bemerkenswerterweise glauben 63 Prozent der Ukrainer, dass die Lösung der Krise in und um die Ukraine

Krim als Teil der Ukraine? Präsidentschaftskandidatin Timoschenko über ihre Pläne

Politik 07:24 12.02.2019(aktualisiert 07:26 12.02.2019) Zum Kurzlink Die ukrainische Präsidentschaftskandidatin und Parteichefin von „Batkiwschtschina“ („Vaterland“), Julia Timoschenko, hat während eines Treffens mit Wählern im Lwiwer Gebiet erklärt, dass sie plant, im Fall ihres Sieges bei den Präsidentschaftswahlen die Krim und den Donbass zurückzuholen. „Wir müssen nicht nur die okkupierten Territorien der Krim und des Donbass

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