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19. January 2019

Druck

„Illegitimer Machtanspruch“: USA erkennen venezolanischen Staatschef nicht an

Politik 12:17 12.01.2019(aktualisiert 12:33 12.01.2019) Zum Kurzlink Die USA werden alle Maßnahmen zur Druckausübung auf Venezuela einsetzen, weil sie den Machtanspruch des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro für illegitim halten. Dies geht aus einer Erklärung des nationalen Sicherheitsberaters des Weißen Hauses John Bolton hervor. „Die Vereinigten Staaten erkennen den illegitimen Machtanspruch des venezolanischen Diktators Nicolas Maduro

Russland: USA planen illegitime Bildung alternativer Regierung in Venezuela

Politik 11:03 11.01.2019(aktualisiert 11:05 11.01.2019) Zum Kurzlink Nach dem jüngsten Telefonat zwischen US-Außenminister Mike Pompeo und dem neuen oppositionellen Vorsitzenden des venezolanischen Parlaments, Juan Guaido, hat Russland die US-Politik gegenüber Venezuela als „unverhohlenes Eingreifen“ in die Souveränität dieses Staates verurteilt. Moskau wirft den USA vor, verfassungswidrig eine alternative Regierung in Venezuela bilden zu wollen, wobei Washington

„Sei´s drum“: US-Vizepräsident warnt China vor „totalem Kalten Krieg“

Politik 08:06 14.11.2018(aktualisiert 08:54 14.11.2018) Zum Kurzlink US-Vizepräsident Mike Pence hat gegenüber der Zeitung „Washington Post“ Bedingungen genannt, unter denen China einen totalen Kalten Krieg mit den USA vermeiden kann. „Falls China einen totalen Kalten Krieg mit den USA und ihren Partnern vermeiden will, muss es fundamental sein Verhalten ändern“, so Pence. Die beste („wenn

Caritas, Amnesty International, Soros: Weltverbesserer oder Instrument Superreicher?

In Deutschland gerieten zahlreiche Hilfsorganisationen unter Druck, da sie Flüchtlingen helfen nach Europa zu kommen. In Indien sind mehr als zwei Millionen gemeinnützige Organisationen aktiv, davon bekommen 50 000 Organisationen Geld aus dem Ausland. Bereits seit 2015 beobachtet die indische Regierung deren Aktivitäten genau und reglementiert die Annahme von ausländischen Spenden. Nach zahlreichen Verstößen wurde nun

Wegen US-Sanktionen: Eni steigt aus Schwarzmeer-Projekt mit Rosneft aus

Politik 11:47 24.10.2018(aktualisiert 11:48 24.10.2018) Zum Kurzlink Der italienische Energiekonzern Eni ist aus dem Projekt mit dem russischen Ölgiganten Rosneft ausgestiegen, in dessen Rahmen Ölfelder am Schwarzmeerfestlandsockel erkundet werden. Diskutiert wird auch die Aussetzung der italienischen Beteiligung an gemeinsamen Projekten im Barentssee, wie eine unbenannte Quelle in der russischen Regierung meldet. Bereits im März, gleich

„Wir sind ja nicht blöd“ – Ungarns Außenminister verwahrt sich gegen Vorwürfe

Peter Szijjártó hat einen Vorteil. Der jungenhafte Charme des 40-Jährigen überdeckt noch ziemlich effektvoll die kompromisslose Härte, die in seinen Worten steckt. Das hat er mit Österreichs Kanzler Sebastian Kurz gemeinsam, den er im Interview seinen „guten Freund“ nennt, von dem er sich aber auch enttäuscht zeigt. Szijjártó wie Kurz haben ein Weltbild, das so verfestigt