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19. February 2019

Emmanuel Macron

Putin informiert Macron über ausufernde antirussische Kampagne in der Ukraine

Politik 20:43 16.02.2019Zum Kurzlink Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in einem Telefongespräch über die ausufernde antirussische Kampagne in der Ukraine im Vorfeld der Präsidentenwahl in Kiew informiert. Das teilte der Kreml am Samstag nach dem Telefonat der beiden Politiker mit. Putin wies darauf hin, dass Handlungen der ukrainischen Seite, darunter

Energiesicherheitsexperte: Deutschland konnte seine nationalen Interessen verteidigen

Der Experte für Energiesicherheit, Matthias Dornfeldt, findet, dass der Kompromiss zur russisch-deutschen Erdgaspipeline Nord Stream 2 für Deutschland sehr gut verlaufen ist, um die EU-Gasdirektive abzuschwächen. Im Sputnik-Interview sagte er, dass im Land, wo die entsprechende Pipeline-Infrastruktur im Falle Nord Stream 2 anlande — und das sei Deutschland — das nationale Recht gelte und dass es die 

Energie-Experte: Bau von Nord Stream 2 kann bis Ende 2019 fertiggestellt werden

Ende vergangener Woche wollte Frankreich, wahrscheinlich auf Druck der USA, bei einer wichtigen EU-Abstimmung gegen die russische Gas-Pipeline Nord Stream 2 stimmen. Am Ende kam es zu einem Kompromiss. Der Energie-Experte Roland Götz sieht dafür vor allem politische Gründe. Rein rechtlich dürfte es schwer werden, die Pipeline zu verhindern. Herr Götz, bei unserem letzten Interview

Protest in Paris: Explosion reißt Mann Hand ab – VIDEO

Bei den Protesten der französischen „Gelbwesten“ gegen die Sozialpolitik der Regierung hat es am Samstag in Paris wieder eine blutige Szene gegeben. Einem der Demonstranten wurde die Hand abgerissen, offenbar durch eine Explosion. Die Gelbwesten demonstrieren am heutigen Samstag bereits das 13. Wochenende in Folge in der französischen Hauptstadt. Während der Proteste vor der Nationalversammlung hat einer

Macron führt Gedenktag für Völkermord an Armeniern ein – Ankara empört

Politik 15:30 06.02.2019Zum Kurzlink Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den 24. April zum Tag der Erinnerung an den Völkermord an den Armeniern im Ersten Weltkrieg in Frankreich erklärt. Aus der Türkei kam scharfe Kritik an dieser Entscheidung. Macron äußerte sich über seine Entscheidung am Dienstagabend vor Vertretern der armenischen Gemeinde in Frankreich. Er habe den

Moskau weist „erlogene und haltlose“ Anschuldigungen Macrons zurück

Politik 18:33 05.02.2019Zum Kurzlink Als „erlogen und haltlos“ hat die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, Anschuldigungen des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron an die Agentur Sputnik und den Fernsehsender RT zurückgewiesen. Macon habe seine Vorwürfe bislang durch nichts belegt, schrieb Sacharowa auf Facebook. Nach Angaben der Zeitung „Le Point“ hatte Macron bei einem Treffen

Experte: Vereint eine europäische Armee Europa?

Das Plädoyer für die Zusammenarbeit bei der Schaffung der europäischen Armee von Angela Merkel in Davos deutete Martin Hoffmann, das geschäftsführende Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums (DRF), als einen Versuch, den Erfolg der Gemeinsamkeit gerade im Jahr der europäischen Wahlen zu zeigen. Das ginge durch die gesamte Rede von Angela Merkel, sagte er im Sputnik-Interview, dass

„Ein sehr schlechter Präsident“: Salvini greift Macron auf Facebook an

Politik 20:11 23.01.2019(aktualisiert 20:19 23.01.2019) Zum Kurzlink Der italienische Vizepremier und Innenminister Matteo Salvini hat per Facebook-Livestream scharfe Kritik an dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron geübt. Paris reagierte schnell auf die Wortmeldung aus Rom. Der italienische Politiker bezeichnete Macron als „sehr schlechten Präsidenten“, der viel rede, aber nicht viel erreiche. „Er erteilt Lektionen in Großzügigkeit, aber

Tusk kommentiert neuen Freundschaftsvertrag zwischen Paris und Berlin

Politik 19:37 22.01.2019(aktualisiert 19:45 22.01.2019) Zum Kurzlink Die Festigung der Zusammenarbeit in kleinerem Format wie im Rahmen des neuen Kooperationsvertrages zwischen Frankreich und Deutschland darf keine Alternative zu umfassenderem Zusammenwirken auf der Ebene Europas als Ganzes werden. So kommentierte EU-Ratsvorsitzender Donald Tusk das am Dienstag in Aachen unterzeichnete deutsch-französische Dokument. „Ich möchte Sie und alle

„Élysée 2.0“: Deutsch-französischer Aufrüstungsvertrag? – Sputnik Deutschland

Politik 14:54 22.01.2019(aktualisiert 14:57 22.01.2019) Zum Kurzlink 56 Jahre nach der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron am Dienstag den sogenannten Vertrag von Aachen unterzeichnet. Beide Länder wollen damit ihre Zusammenarbeit auffrischen und intensivieren. Die Linke lehnt den Vertrag ab und spricht von einem „Aufrüstungsvertrag“. Deutschland und Frankreich

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