Go to ...
RSS Feed

21. July 2019

Etikettenschwindel

foodwatch zu Lebensmittelampel / Verbraucherschutzministerkonferenz / Nutri-Score

Zum Beschluss der Verbraucherschutzministerkonferenz in Mainz, das Vorgehen von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner bei der Nährwertkennzeichnung zu unterstützen, erklärt Luise Molling von der Verbraucherorganisation foodwatch: “Die Ministerinnen und Minister der Länder haben sich für die Bremsklotzpolitik von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner einspannen lassen. Obwohl der Nutri-Score zahlreichen wissenschaftlichen Studien zufolge das verständlichste und wirksamste Modell der Nährwertkennzeichnung

Interne E-Mails zeigen: Julia Klöckner verheimlicht Studie zur Nährwertkennzeichnung

Ernährungsministerin Julia Klöckner hält eine wissenschaftliche Studie zurück, die offenbar der Lebensmittelampel „Nutri-Score“ ein positives Zeugnis ausstellt. Das geht aus internen E-Mails aus dem Bundesernährungsministerium hervor, die foodwatch heute veröffentlicht hat. foodwatch fordert Frau Klöckner auf, die Studie umgehend herauszugeben. Immer mehr Länder in Europa führen die sogenannte Nutri-Score-Ampel ein, in Deutschland haben Hersteller wie

Einladung zur Pressekonferenz: Wie sauber sind Restaurants, Imbissbuden oder Bäckereien? foodwatch und FragDenStaat starten Verbraucherplattform „Topf Secret“

Von Mäusekot im Brot bis Schimmelbefall in der Wurstfabrik: Immer wieder stoßen Lebensmittelkontrolleure bei ihrer Arbeit auf ekelerregende Zustände. Seit Jahren wird ungefähr jeder vierte kontrollierte Lebensmittelbetrieb in Deutschland negativ beanstandet. Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren von diesen Zuständen jedoch meistens nichts – denn die Behörden halten die Kontrollberichte bis auf wenige Ausnahmefälle geheim. Die Verbraucherorganisation

Eckart von Hirschhausen: „Jeder Dicke selber schuld? Quatsch!“

Dr. Eckart von Hirschhausen unterstützt die Arbeit von foodwatch gegen Fehlernährung. Im Interview verrät der Arzt und Komiker, warum Fettleibigkeit ein gesellschaftliches Problem ist und gibt fünf Tipps für ein gesundes Leben. foodwatch: Wir haben uns sehr über Ihren spontanen Besuch unserer Pressekonferenz zu überzuckerten Erfrischungsgetränken gefreut – warum liegt Ihnen das Thema am Herzen? Eckart von

Illegale Vitamine mit gentechnisch veränderten Bakterien in Tierfutter gelangt – Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde warnt vor Gesundheitsgefahren für Verbraucher

Berlin/Amsterdam/Paris, 30. November 2018. Verbotene Vitaminpräparate aus China, die gentechnisch veränderte, lebensfähige Bakterien enthalten, sind über einen niederländischen Importeur in großem Umfang in Tierfutter und damit in die Nahrungsmittelkette in Europa gelangt. Auch Deutschland ist betroffen. Das geht aus Daten des Europäischen Behörden-Schnellwarnsystems RASFF hervor, die von Belgien veröffentlicht wurden. Bei der verbotenen Substanz handelt

Wahl zum Goldenen Windbeutel 2018 gestartet: Verbraucher wählen Werbelüge des Jahres – fünf Produkte von Coca-Cola, Dennree, Edeka, Heinz und Schwartau nominiert

Die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2018 ist eröffnet: Verbraucherinnen und Verbraucher können ab heute auf www.goldener-windbeutel.de abstimmen, welches Produkt aus dem Supermarkt den Negativpreis für die dreisteste Werbelüge des Jahres erhalten soll. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat fünf Kandidaten nominiert, die exemplarisch für Etikettenschwindel im Lebensmittelmarkt stehen: das „Glacéau Smartwater“ von Coca-Cola, das „Bratöl Olive“ der

„Schlau machender Kakao“: foodwatch mahnt Milch-Lobby ab

„Alle Argumente liegen längst auf dem Tisch. Wenn NRW ernsthaft eine ausgewogene Ernährung an Schulen unterstützen will, dann gibt es viele Möglichkeiten: Die Zuckerförderung stoppen, die offiziellen Qualitätsstandards für Schulverpflegung nach mehr als zehn Jahren endlich durchsetzen, das Obst- und Gemüseprogramm an allen Schulen zugänglich machen, Angebote für ausgewogene Schulfrühstücke machen – all das würde

Wer kann das noch rechtfertigen?

Hallo und guten Tag, auch wenn es mittlerweile eigentlich jeder wissen sollte, kann es nicht oft genug gesendet, gesagt und geschrieben werden: Den Nutztieren in unserem wohlhabenden Land geht es sehr schlecht. WIE schlecht es ihnen geht und wie groß ihre Schmerzen sind, können uns die Millionen Kühe, Schweine und Hühner nicht sagen. Aber wir

Schulmilch: Koalition in Brandenburg prüft Förderstopp für gezuckerte Milchprodukte

Nach Kritik der Verbraucherorganisation foodwatch erwägt Brandenburg einen Subventionsstopp für gezuckerte Milchprodukte wie Vanillemilch und Kakao in seinem Schulmilchprogramm. Man sehe die finanzielle Förderung solcher Getränke „kritisch“, erklärte Marco Büchel, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion im Brandenburgischen Landtag, in einem Schreiben an foodwatch. „Wir werden uns in der nächsten Zeit damit befassen, welche Möglichkeiten zur Anpassung