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22. May 2019

Frankreich

Putin telefoniert mit Merkel und Macron – Das stand auf Agenda

Politik 09:35 22.05.2019Zum Kurzlink Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Dienstag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatschef Emmanuel Macron telefoniert. Aus dem Kreml hieß es, dass die Seiten eine Reihe internationaler Fragen besprochen hätten. Ukraine-Krise Die Staatchefs behandelten die Ukraine-Frage unter Berücksichtigung der gescheiterten Politik des ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko und den Machtwechsel

„Druschba“-Pipeline: Plan für Beseitigung verunreinigten Öls gescheitert – Polen will Entschädigung

Politik 22:20 21.05.2019(aktualisiert 22:46 21.05.2019) Zum Kurzlink Die Hoffnung auf eine baldige Wiederaufnahme des Öltransits über die Pipeline „Druschba“ (dt.: Freundschaft) schwindet, meldet die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag unter Berufung auf Quellen. Darüber hinaus hat Warschau Entschädigung von Russland gefordert. Gemäß dem ursprünglichen Plan sollte der französische Öl- und Gaskonzern Total den größten Teil des

Neue Gelbwesten-Proteste in Paris – Sputnik Deutschland

Mit der Registrierung und Autorisierung des Users auf den Sputnik-Webseiten durch das Benutzerkonto oder die Benutzerkonten in den sozialen Netzwerken wird das Einverständnis mit diesen Regeln erklärt. Der User verpflichtet sich, nicht gegen die geltende Gesetzgebung der Russischen Föderation undoder die internationale Gesetzgebung sowie die Gesetzgebung ausländischer Staaten mit seinen Handlungen zu verstoßen. Der User

Le Pen bittet estnischen Politiker um Entfernung von „rassistischem“ Selfie

Politik 22:12 15.05.2019Zum Kurzlink Marine Le Pen, die Chefin der französischen rechtskonservativen Partei Rassemblement National, hat einen gleichgesinnten Politiker aus Estland gebeten, ein gemeinsames Selfie von Facebook zu entfernen. Der Grund: Die beiden zeigen auf dem Foto das Ok-Zeichen, berichtet „The Guardian“. Die Geste gilt seit ein paar Jahren als rassistisch. Le Pen war jüngst

„Große dumme Provokation“: Französischer Politiker zu möglichem Nato-Beitritt Georgiens

Politik 18:56 12.05.2019Zum Kurzlink Der Chef der Partei „La France insoumise“ (FI; dt.: „Unbeugsames Frankreich“), Jean-Luc Mélenchon, hat sich zu einem möglichen Nato-Beitritt der Ukraine und Georgiens geäußert, und vor den Auswirkungen einer solchen Erweiterung des Bündnisses gewarnt. Darüber berichtet die Zeitung „Le Figaro“. Im Vorfeld der Europawahlen rief Mélenchon am Samstag bei einem Auftritt

„Hypergewalt” und „Anarchie”: Frankreichs Außenminister warnt internationale Gemeinschaft

Politik 11:18 12.05.2019Zum Kurzlink Aufrufe zur zwischenstaatlichen Konfrontation können nach Einschätzung des französischen Außenministers Jean-Yves Le Drian zu internationaler Anarchie führen. „Einige treten dafür ein, dass zwischenstaatliche Beziehungen nicht mehr auf Basis von Kooperation, sondern Machtkonfrontation beruhen sollen. Wir riskieren, zu irgendeiner Form internationaler Anarchie überzugehen”, sagte der Minister am Samstag in einem Interview mit

Französische Politikerin Loiseau verspricht „positiven Blitzkrieg“ – und löst Empörung aus

Politik 16:07 08.05.2019Zum Kurzlink Nathalie Loiseau ist eine französische Beamtin und Politikerin, die gerade ihren Wahlkampf für die EU-Wahlen führt. Um ihre Kampagne anzukurbeln, hat sie sich einer Redewendung bedient, die allerdings gar nicht so gut bei den meisten Franzosen ankam und für heftige Empörung sorgte. Wenige Wochen vor den Wahlen für das Europaparlament hat

Trotz US-Sanktionen: Iran und EU stehen beim Handel kurz vor Einigung – Außenminister

Der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Sarif hat sich am Dienstag im Zusammenhang mit den US-Sanktionen gegen sein Land zum Handel mit der Europäischen Union, Russland und der Türkei geäußert. Laut Sarif stehen der Iran und die EU kurz vor einer Einigung, die Teheran erlauben würde, die US-amerikanischen Handelsbeschränkungen beim Erdölexport zu umgehen. >>>Andere Sputnik-Artikel: „Die

Kurz: Straßburg steht als „Symbol für Ineffizienz“

Politik 23:15 07.05.2019Zum Kurzlink Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk für das Ende von Straßburg als Zweitsitz des Europäischen Parlaments ausgesprochen, teilte der Sender am Dienstag auf seiner Webseite mit. Laut Kurz sollten zwei Sitze des Parlaments – in Brüssel und in Straßburg – zur Gründung der EU

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