Go to ...
RSS Feed

19. February 2019

Frankreich

Karl Lagerfeld: Medien nennen Todesursache

Panorama 16:58 19.02.2019(aktualisiert 16:59 19.02.2019) Zum Kurzlink Der Modeschöpfer, Fotograf und Designer Karl Lagerfeld ist offenbar an Krebs der Bauchspeicheldrüse gestorben. Das schreibt das Magazin „Public“. „Am Montag wurde er in ein französisch-amerikanisches Krankenhaus in Neuilly-sur-Seine gebracht. Er ist in der Nacht auf Dienstag an Krebs der Bauchspeicheldrüse gestorben“, heißt es. Der langjährige Kreativdirektor bei Chanel, Karl Lagerfeld,

Putin informiert Macron über ausufernde antirussische Kampagne in der Ukraine

Politik 20:43 16.02.2019Zum Kurzlink Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in einem Telefongespräch über die ausufernde antirussische Kampagne in der Ukraine im Vorfeld der Präsidentenwahl in Kiew informiert. Das teilte der Kreml am Samstag nach dem Telefonat der beiden Politiker mit. Putin wies darauf hin, dass Handlungen der ukrainischen Seite, darunter

Umfrage: Krise im Donbass sollte Ukraine selbst und ohne Einmischung lösen

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz wurde eine Studie zum Sicherheitsempfinden der Bevölkerung in sieben europäischen Ländern vorgestellt. Neben der Erkenntnis, dass die meisten Menschen nicht Russland, sondern die USA als größte Bedrohung empfinden, waren vor allem die Ansichten der Ukrainer überraschend. Bemerkenswerterweise glauben 63 Prozent der Ukrainer, dass die Lösung der Krise in und um die Ukraine

Energiesicherheitsexperte: Deutschland konnte seine nationalen Interessen verteidigen

Der Experte für Energiesicherheit, Matthias Dornfeldt, findet, dass der Kompromiss zur russisch-deutschen Erdgaspipeline Nord Stream 2 für Deutschland sehr gut verlaufen ist, um die EU-Gasdirektive abzuschwächen. Im Sputnik-Interview sagte er, dass im Land, wo die entsprechende Pipeline-Infrastruktur im Falle Nord Stream 2 anlande — und das sei Deutschland — das nationale Recht gelte und dass es die 

Energie-Experte: Bau von Nord Stream 2 kann bis Ende 2019 fertiggestellt werden

Ende vergangener Woche wollte Frankreich, wahrscheinlich auf Druck der USA, bei einer wichtigen EU-Abstimmung gegen die russische Gas-Pipeline Nord Stream 2 stimmen. Am Ende kam es zu einem Kompromiss. Der Energie-Experte Roland Götz sieht dafür vor allem politische Gründe. Rein rechtlich dürfte es schwer werden, die Pipeline zu verhindern. Herr Götz, bei unserem letzten Interview

Deutsch-französischer „Kampfjet der Zukunft“: Kühner Plan für mehr Unabhängigkeit?

Deutschland und Frankreich haben ein ambitioniertes Projekt – die gemeinsame Entwicklung eines neuen Kampfjets der sechsten Generation. Das Projekt hat den Namen FCAS (Future Combat Air System) bekommen. Die gemeinsame Entwicklung könnte Berlin und Paris die Möglichkeit geben, sich strategisch unabhängiger von den USA zu machen. Der Eröffnung der neuen Triebwerk-Produktionsstätte der Firma Safran in Gennevilliers

Protest in Paris: Explosion reißt Mann Hand ab – VIDEO

Bei den Protesten der französischen „Gelbwesten“ gegen die Sozialpolitik der Regierung hat es am Samstag in Paris wieder eine blutige Szene gegeben. Einem der Demonstranten wurde die Hand abgerissen, offenbar durch eine Explosion. Die Gelbwesten demonstrieren am heutigen Samstag bereits das 13. Wochenende in Folge in der französischen Hauptstadt. Während der Proteste vor der Nationalversammlung hat einer

Kritik an Paris: Nord Stream 2 ist „kein politischer Spielball“ – Pegel

Politik 10:04 08.02.2019(aktualisiert 10:08 08.02.2019) Zum Kurzlink Kurz vor der für Freitagnachtmittag geplanten Abstimmung der EU-Gas-Richtlinie hat sich Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel zum Streit um den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 geäußert, wie dpa meldet. „Ich halte es für unverantwortlich, ein Infrastrukturprojekt der europäischen Energiewirtschaft zum politischen Spielball zu machen“, so Pegel. Er verwies

Macron führt Gedenktag für Völkermord an Armeniern ein – Ankara empört

Politik 15:30 06.02.2019Zum Kurzlink Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den 24. April zum Tag der Erinnerung an den Völkermord an den Armeniern im Ersten Weltkrieg in Frankreich erklärt. Aus der Türkei kam scharfe Kritik an dieser Entscheidung. Macron äußerte sich über seine Entscheidung am Dienstagabend vor Vertretern der armenischen Gemeinde in Frankreich. Er habe den

Moskau weist „erlogene und haltlose“ Anschuldigungen Macrons zurück

Politik 18:33 05.02.2019Zum Kurzlink Als „erlogen und haltlos“ hat die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, Anschuldigungen des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron an die Agentur Sputnik und den Fernsehsender RT zurückgewiesen. Macon habe seine Vorwürfe bislang durch nichts belegt, schrieb Sacharowa auf Facebook. Nach Angaben der Zeitung „Le Point“ hatte Macron bei einem Treffen

Older Posts››