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23. August 2019

Gazprom

Kampf der russischen Gasriesen: Nowatek wird zum Hauptkonkurrenten für Gazprom in Europa

Wirtschaft 20:18 13.08.2019(aktualisiert 20:19 13.08.2019) Zum Kurzlink Der russische Flüssigerdgaslieferant Nowatek wird zum ernsthaften Konkurrenten des staatlichen Gasriesen Gazprom auf dem europäischen Markt. Die Nachfrage nach russischem Flüssigerdgas (LNG –  vom Englischen liquefied natural gas) brummt: Die russischen LNG-Lieferungen nach Europa verzeichneten im ersten Halbjahr 2019 einen Anstieg um 9,5 Milliarden auf 61,1 Milliarden Kubikmeter.

Naftogaz-Chef wirft Russland Nichteinhaltung von Merkels Versprechen vor

Politik 10:45 02.08.2019Zum Kurzlink Der Chef des ukrainischen Gasversorgungsunternehmens „Naftogaz“, Andrej Kobolew, hat gegenüber dem „Handelsblatt“ seine Zweifel in Bezug auf den weiteren Transit von russischem Gas durch das Territorium der Ukraine ausgedrückt. Kobolew verwies darauf, dass Merkel zugesagt habe, Nord Stream 2 nur in Betrieb zu nehmen, wenn parallel dazu der Gastransit durch das ukrainische Territorium

Rohstoffkrise vertagt: Russland sitzt auf riesigem Ölschatz

Das russische Mineralölunternehmen Gazprom Neft will 25 Mrd. Dollar in die Ölgewinnung aus dem Schwarzschiefer der Baschenow-Formation investieren. Dieses Förderverfahren ist kompliziert. Die Baschenow-Formation liegt tief unter der Erde nahezu im gesamten Westsibirien. Sie wird seit mehr als einem halben Jahrhundert erforscht, doch bislang ist unklar, wie dort nach Vorkommen gesucht werden soll und wie

Für weniger Abhängigkeit von Russland: Polen schielt auf Gas aus Israel

Polens Erdöl- und Gasunternehmen PGNiG hat offenbar Interesse am Gaseinkauf in Israel. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf den Firmenchef Piotr Wozniak. Mehr als die Hälfte des Gases bekommt PGNiG demnach vom staatlichen russischen Energiekonzern Gazprom gemäß einem langfristigen Vertrag, der 2022 ausläuft. Das polnische Energieunternehmen will ihn nicht verlängern und versucht, seine

Gazprom schließt 2018 mit Rekordgewinn ab

Wirtschaft 11:04 29.04.2019(aktualisiert 11:08 29.04.2019) Zum Kurzlink Der staatliche russische Energiekonzern Gazprom hat für das vergangene Jahr eine Gewinnverdopplung verzeichnet. Nach internationalen Finanzberichten stieg der Überschuss auf 1,45 Billionen Rubel (umgerechnet etwa 20 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Voriges Jahr betrug der Gewinn 714,3 Billionen Rubel (etwa 9,8 Milliarden Euro), hieß es.

Zeitung: Deutsche Botschafterin in den USA wirbt für russische Energieunternehmen

Politik 21:02 25.04.2019Zum Kurzlink Emily Haber, Deutschlands Botschafterin in Washington, hat laut einem „Bild“-Bericht im März in Briefen an mehrere US-Senatoren dafür geworben, die Sanktionspolitik gegen die russischen Energieunternehmen Novatek und Gazprom nicht zu verschärfen. Zudem soll sich Haber für die Ostseepipeline Nord Stream 2 starkgemacht haben. „Wir sind beunruhigt, dass der Kongress derzeit die

Naturgebiet Kurgalski bei St. Petersburg im Auftrag von Nord Stream 2 erforscht

Eine Analyse dieser Art wurde in dem besonders geschützten Naturgebiet in der Region Leningrad erstmals durchgeführt. Experten und Partner von Nord Stream 2 präsentierten die Ergebnisse der Naturschutzstudie im Rahmen der Strategie für Umweltschutz- und Sozialinitiativen in Russland. Die Studie wurde beim alljährlichen internationalen Umweltforum für den Schutz der Meeresumwelt im Ostseeraum im Rahmen des

Wintershall: Bauverzögerung bei Nord Stream 2 wird Europa schwächen

Politik 17:55 16.04.2019(aktualisiert 18:01 16.04.2019) Zum Kurzlink Eine Verzögerung der Bauarbeiten für die Gaspipeline Nord Stream 2 wird laut Mario Mehren, dem Vorstandsvorsitzenden der deutschen Wintershall Holding GmbH, die in das Pipeline-Projekt investiert, Europa schwächen. Wie Mehren gegenüber der russischen Medienholding RBC sagte, wird mit dem Pipeline-Projekt sowohl die Konkurrenzfähigkeit als auch die mittel- und

Moody’s warnt: Nord Stream 2 droht Bauverzögerung

Wirtschaft 19:15 01.04.2019(aktualisiert 19:29 01.04.2019) Zum Kurzlink Eine neue Anfrage des dänischen Regulators kann laut Moody’s zur Bauverzögerung bei der Gaspipeline „Nord Stream 2“ hinsichtlich des geplanten Termins führen. Dies ist dem Bericht des Analytikers der internationalen Ranking-Agentur Moody’s, Denis Perewesenzew, zu entnehmen, der sich mit dem Öl- und Gassektor Russlands und der GUS-Länder befasst.

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