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23. April 2019

Julian Assange

Ex-Diplomat widerlegt Meldungen über Exzesse Assanges in ecuadorianischer Botschaft

Politik 22:08 20.04.2019Zum Kurzlink Nach der Festnahme des Wikileaks-Gründers Julian Assange in London kursierten wüste Details über sein angebliches Fehlverhalten während des Exils in der ecuadorianischen Botschaft. Der frühere Konsul der Landesvertretung, Fidel Narvaez, widerlegte am Samstag gegenüber dem britischen Nachrichtensender Sky News die Gerüchte. Narvaez arbeitete in der ecuadorianischen Botschaft in London zwischen 2010

Ecuador: Über 40 Millionen Cyberattacken nach Zuflucht-Entzug für Assange

Panorama 15:09 16.04.2019(aktualisiert 15:20 16.04.2019) Zum Kurzlink Mehr als 40 Millionen Cyberangriffe sind laut Medien in Ecuador registriert worden, nachdem die Landesbehörden entschieden hätten, dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange die Zuflucht zu entziehen. Dies meldete das Ministerium für Telekommunikation der Republik. „Es gab so viele Angriffe auf Ecuador, dass wir am Nachmittag des 11. April vom

VIDEO mit Assange auf Skateboard veröffentlicht

Die spanische Zeitung „El País“ hat ein Video veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie der WikiLeaks-Gründer Julian Assange auf einem Skateboard in der ecuadorianischen Botschaft in London fährt und mit Sicherheitsbeamten der Botschaft in Konflikt gerät. Der Zeitung zufolge mussten die Mitarbeiter der Auslandsvertretung in die Wohnung, wo Assange lebte, 2016 einen Klempner rufen.Die Sicherheitsfirma

Festnahme in der Botschaft: Wikileaks berichtet über Schicksal von Assanges Katze

Panorama 11:27 14.04.2019(aktualisiert 11:36 14.04.2019) Zum Kurzlink Nach der Festnahme des Wikileaks-Gründers Julian Assange fehlt von seinem wichtigsten Begleiter der vergangenen Jahre jede Spur. Was ist mit seiner Katze passiert? Die Enthüllungsplattform Wikileaks gibt per Twitter das Schicksal des Haustiers bekannt. „Wir können bestätigen, dass Assanges Katze in Sicherheit ist. Sie werden in Freiheit wieder zusammen sein“,

Ex-Botschafter Murray: Assange-Festnahme Warnung für Whistleblower und Journalisten

Der ehemalige britische Botschafter Großbritanniens in Usbekistan, Craig Murray, bewertet das Vorgehen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange als Warnung und Einschüchterungsversuch für alle Whistleblower und Journalisten. Im Gespräch mit Sputniknews äußerte er die Hoffnung, dass die Verhaftung Assanges für illegal erklärt werden könnte. Craig Murrays Karriere als Botschafter Ihrer Majestät dauerte nur zwei Jahre. Dann hatte

Assanges Schicksal war vorausbestimmt – Sputnik Deutschland

Assange ist keine kriminelle Autorität. Das ist ein Mensch, der für die Freiheit kämpft, das System aufbricht und ein neues Konzept schafft. Er kann nicht in den Rahmen des Völkerrechts eingepasst werden, das sehr bedingt ist. Experten schätzten die Situation rund um die Festnahme des Wikileaks-Gründers gegenüber Sputnik ein. Ecuador habe seine Wahl getroffen, und

Großbritannien liefert Assange bei drohender Todesstrafe nicht aus

Politik 17:14 12.04.2019Zum Kurzlink Großbritannien wird laut Reuters den festgenommenen WikiLeaks-Gründer Julian Assange nur dann ausliefern, wenn die USA schriftlich zusichern, dass ihm dort keine Todesstrafe droht. Das erklärte der Staatssekretär im britischen Außenministerium Alan Duncan. Das gelte „unter allen Umständen”, und auch für Assange, sagte er dem Sender Sky News. Assange werde nicht ausgeliefert,

Assanges Heimatland verweigert ihm „Sonderbehandlung“

Politik 10:58 12.04.2019Zum Kurzlink Der australische Premierminister Scott Morrison hat eine Sonderbehandlung für den in London festgenommenen australischen Staatsbürger und Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks Julian Assange ausgeschlossen, berichten australische Medien am Freitag. Morrison kommentierte Assanges Festnahme durch britische Polizisten auf Beschluss eines Londoner Gerichts, nachdem Ecuador das diplomatische Asyl des Whistleblowers beendet hatte. >>>Weitere Sputnik-Artikel:

Anwalt dementiert Berichte über Assanges Kontakte zu russischen Hackern

Politik 22:04 11.04.2019Zum Kurzlink Der ehemalige spanische Richter Baltasar Garzon – Koordinator einer Gruppe zur Verteidigung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange – hat Vorwürfe der Behörden Ecuadors gegen den Whistleblower zurückgewiesen, Kontakte zu „zwei russischen Hackern“ gehabt zu haben. „Derartige Anschuldigungen haben weder Hand noch Fuß“, sagte der Jurist am Donnerstag vor der Presse in Madrid.

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