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23. Oktober 2019

Julian Assange

Auslieferung gesichert? Assange nun der Einmischung in US-Wahl 2016 samt Russen „überführt“

Eine Wendung im Fall Juliane Assange: Der US-Sender CNN behauptet unter Verweis auf Dokumente einer privaten Sicherheitsfirma, dass der WikiLeaks-Gründer gerade aus der Ecuadorianischen Botschaft die „russische Einmischung“ in die US-Präsidentschaftswahl 2016 koordiniert haben soll. Die „neuen Überwachungsberichte“ einer gewissen privaten spanischen Sicherheitsfirma Undercover Global (UC Global) sollen laut CNN beschreiben, wie Assange die Botschaft

Politisches Asyl für Wikileaks-Gründer Assange in Deutschland gewähren – MdB Dağdelen

Während der Diskussionsrunde in der Nachrichtenagentur „Rossija Segodnja“ zum Fall Julian Assange sagte die Vizevorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses Sevim Dağdelen, vielen Journalisten in Deutschland sei es klar, dass es dabei nicht nur um ihn bzw. um WikiLeaks gehe. Die Verfolgung von Assange gefährdet laut der Abgeordneten alle

Assange im Gefängnis: Exklusiv-VIDEO aufgetaucht

Gesellschaft 21:09 07.06.2019(aktualisiert 21:42 07.06.2019) Zum Kurzlink Die Videoagentur Ruptly hat Aufnahmen veröffentlicht, die den Gründer der Whistleblower-Plattform WikiLeaks, Julian Assange, innerhalb des britischen Hochsicherheitsgefängnisses von Belmarsh in London zeigen. Auf dem Video ist Julian Assange zu sehen, wie er offensichtlich mit einem Mithäftling in und vor einer Gefängniszelle steht. Es ist allerdings unklar, ob

US-Justiz bereitet erweiterte Anklage gegen Assange vor

Panorama 09:02 07.06.2019(aktualisiert 09:10 07.06.2019) Zum Kurzlink Nach einem Bericht der Enthüllungsplattform Wikileaks droht ihrem Gründer Julian Assange, eine erweiterte Anklage. Das meldet die Plattform, die sich auf Informationen des niederländischen TV-Sender NOS beruft. Demnach soll der Schlüsselzeuge der Anklage der ehemalige FBI-Informant Sigurdur Thordarson aus Island sein. Dieser war bereits wegen Schwindels, Pädophilie und

Medien: Keine US-Anklage gegen Assange wegen Offenlegung von CIA-Geheimakten

Politik 21:55 02.06.2019(aktualisiert 21:56 02.06.2019) Zum Kurzlink Das US-Justizministerium soll beschlossen haben, gegen den WikiLeaks-Gründer wegen seiner Rolle bei der Veröffentlichung einiger streng geheimer CIA-Materialien keine Anklage zu erheben. Das berichtet die Zeitung „Politico“ unter Verweis auf einen US-Beamten und informierte Quellen. Nach Angaben von „Politico“ werde es den Staatsanwälten nicht gelingen, neue Anklagen gegen

Was wäre, wenn Assange Urheber des Strache-Videos ist? – Ungestellte Fragen bei „Anne Will“

Es wäre spannend gewesen, die Antworten zu hören, wenn die Moderatorin ihren Gästen die Frage gestellt hätte: Würde Deutschland Julian Assange politisches Asyl gewähren, wenn er das Strache-Video in Auftrag gegeben hätte? Leider stellte die Moderatorin eine solche Frage nicht. Sie stellte auch andere Fragen nicht. Stattdessen ließ sie es zu, dass der Großteil der Sendezeit

Rollt Schweden Assange-Verfahren neu auf, um ihn an die USA auszuliefern?

Politik 18:08 15.05.2019Zum Kurzlink Schweden könnte die Ermittlungen zum Fall des WikiLeaks-Gründers Julian Assange wiederaufgenommen haben, um ihn an die USA auszuliefern, so der Anwalt von Assange, Carlos Poveda. Zugleich behauptet die schwedische Rechtsanwaltschaft, dass die Behörden bei einer Auslieferung Assanges an Schweden ihn nicht weiter an Drittländer ausliefern werden. Ein britisches Gericht erörtert bereits

Erster sozialer Besuch: Pamela Anderson kommt zu Assange in Londoner Gefängnis

Der Chefredakteur der Enthüllungsplattform WikiLeaks Kristinn Hrafnsson sowie die US-Schauspielerin und Aktivistin Pamela Anderson werden am Dienstag den Gründer der Organisation Julian Assange in einem Londoner Gefängnis besuchen. Dies gab WikiLeaks via Twitter bekannt. Es soll der erste soziale Besuch seit Assanges Verhaftung von vor fast einem Monat sein. Anderson hat eine Petition unterstützt, in

Das Urteil gegen Julian Assange: Eine Verhöhnung des Rechts

  Das Urteil gegen Julian Assange: Eine Verhöhnung des Rechts 3. Mai 2019 Julian Assange, der WikiLeaks-Gründer und Journalist, wurde am Mittwoch von einem britischen Richter zu fast einem Jahr Gefängnis verurteilt. Die Verhandlung kam einem Schauprozess gleich. Die vor Ort versammelten Demonstranten verurteilten die Entscheidung des Gerichts als „Schande“. Das Urteil zielt darauf ab,

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