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15. September 2019

Kapitalismus

Soziale Ängste sichern Macht – Psychologe über Angst und Herrschaft heute. Teil 2

Angst und Macht sind sehr alte und sehr wirksame Techniken, um eine Gesellschaft zu beherrschen. Darauf hat der Psychologe Rainer Mausfeld im Gespräch mit Sputnik aufmerksam gemacht. Wie diese Mittel heute eingesetzt werden, beschreibt er in seinem neuen Buch „Angst und Macht – Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“. Darin macht er darauf aufmerksam, dass

Macron warnt vor neuem Krieg

Politik 22:37 11.06.2019(aktualisiert 22:51 11.06.2019) Zum Kurzlink Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat vor einem Abgleiten in einen neuen Krieg gewarnt. Ihm zufolge befindet sich die Welt bereits jetzt am Rande neuer Konflikte. „Ich glaube, dass wir am Rande einer neuen Zeit des Krieges sind, wenn wir uns nicht kümmern“, erklärte er am Dienstag in seiner

DDR-Untergang: SED-Werk und westlicher Beitrag – Hans Modrow über DDR 1989. Teil 2

Hans Modrow galt inneren und äußeren Beobachtern des Geschehens der DDR als Reformer innerhalb der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Das führte dazu, dass der langjährige 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Dresden im November zum dann vorletzten DDR-Ministerpräsidenten ernannt wurde. Er versuchte, notwendige Reformen in dem Land in die Wege zu leiten und zu gestalten, ohne den

Kurz und Weber warnen vor Extremisten in der Europäischen Union

Politik 22:55 04.05.2019Zum Kurzlink Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz und der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) zur Europawahl, Manfred Weber, haben am Samstag vor einem Erstarken von Extremisten in der EU gewarnt. „Wir müssen alles tun, um unser Europa nicht den linken oder rechten Chaoten zu überlassen“, erklärte Kurz. >>>Andere Sputnik-Artikel: Deutschland im Europawahlkampf: Die

Wie Krieg nach innen und außen vorbereitet wird – Kongress zur Rolle der Wissenschaft

Die Friedensforschung in der Bundesrepublik beschäftigt sich nicht mehr mit den Ursachen von Konflikten und Kriegen, sondern nur noch mit den Symptomen. Das bedauert der Politikwissenschaftler Werner Ruf. Die Friedensforschung sei bis in die 1980er Jahre der „wissenschaftliche Arm“ der Friedensbewegung gewesen. Aber kurz vor Ende des Kalten Krieges habe sich das gegenseitige Verhältnis verändert. Das erklärte