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4. April 2020

Krankenhäuser

Coronakrise ǀ Raus aus der Furchtquarantäne — der Freitag

Fast überall in Europa wird das öffentliche Leben eingeschränkt. Bildungseinrichtungen, Restaurants und Geschäfte, ja sogar die für die Gewaltenteilung so wichtigen Gerichte werden geschlossen. Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und die ungehinderte tägliche Berufsausübung sind beschnitten. Die Bevölkerung befürwortet diese Maßnahmen mit überwältigender Mehrheit. Derartig weitgehende Grundrechtsbeschränkungen wären vor wenigen Wochen höchstens im politisch verdächtigen China denkbar gewesen.

Auch Zecken- und Tollwut-Impfstoffe fehlen: Engpässe bei Arzneimitteln treffen die Schweiz

Eigentlich gehört das Schweizer Gesundheitswesen zu den besten (und teuersten) der Welt. Doch nun gibt es zunehmend Meldungen, dass in diesem Land immer häufiger Alltagsmedikamente ausgehen. Lokale Medien sprechen gar von Versorgungsengpässen. Als Grund wird zu geringer Profit genannt. In der Schweiz werden die Engpässe bei blutdrucksenkenden Mitteln, Aspirin, Antibabypillen, aber auch lebenswichtigen Antibiotika immer