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23. Februar 2020

Naftogaz

Gazprom zahlt Naftogaz 2,9 Milliarden Dollar aus

https://welt.web25.info/wp-content/uploads/2019/12/Gazprom-zahlt-Naftogaz-29-Milliarden-Dollar-aus.jpg Sputnik Deutschland https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png Sputnik https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20191227326289613-gazprom-zahlt-naftogaz-29-milliarden-dollar-aus/ Gazprom hat dem ukrainischen Gasversorgungsunternehmen Naftogaz 2,9 Milliarden Dollar auf Entscheidung der Stockholmer Arbitrage ausgezahlt. Dies teilte der Sprecher des russischen Unternehmens am Freitag mit. Er präzisierte, dass die Auszahlung zu den Terminen erfolgt sei, die von dem gemeinsamen Protokoll der beiden Konzerne vom 20. Dezember vorgesehen seien.

„Ernstes Argument“ in Verhandlungen mit Russland gefunden – Naftogaz-Chef

Die Trennung des ukrainischen Gasfernleitungsnetzes (GTS) von Naftogaz wird der Ukraine helfen, in dreiseitigen Verhandlungen mit Russland über den Gastransit ein ernstes Argument zu erhalten. Eine solche Meinung hat der Chef des Unternehmens, Andriy Kobolyev, auf seinem Facebook-Account geäußert. Kobolyev betonte, dass die Europäische Union – nachdem das GTS von Naftogaz getrennt wird -,  weiterhin

Naftogaz-Chef wirft Russland Nichteinhaltung von Merkels Versprechen vor

Politik 10:45 02.08.2019Zum Kurzlink Der Chef des ukrainischen Gasversorgungsunternehmens „Naftogaz“, Andrej Kobolew, hat gegenüber dem „Handelsblatt“ seine Zweifel in Bezug auf den weiteren Transit von russischem Gas durch das Territorium der Ukraine ausgedrückt. Kobolew verwies darauf, dass Merkel zugesagt habe, Nord Stream 2 nur in Betrieb zu nehmen, wenn parallel dazu der Gastransit durch das ukrainische Territorium

Russische Seite widerlegt Naftogaz-Behauptungen zu „Nord Stream 2“

Der Pressedienst der russischen Pipeline-Betreibergesellschaft Nord Stream 2 AG hat die Behauptung des ukrainischen Unternehmens „Naftogaz Ukraine“, dass Dänemark den Bau der Pipeline des Gasprojekts „Nord Stream 2“ abgelehnt habe, wiederlegt. „Die dänische Energieagentur hat keinen der beiden Anträge zu Nord Stream 2 für eine Genehmigung (für den Bau der Pipeline – Anm. d. Red.)

Gastransit: Chef von ukrainischem Naftogaz beschwert sich über Deutschland

Wirtschaft 07:00 12.03.2019(aktualisiert 07:16 12.03.2019) Zum Kurzlink Die deutschen Behörden könnten Kiew den Gastransit entziehen, sagte der Chef des ukrainischen Gasversorgers Naftogaz, Andrej Kobolew. „Naftogaz hat sich sehr um die Beibehaltung des Gastransits durch die Ukraine nach 2019 bemüht“, schrieb Kobolew in seinem Facebook-Account. „Aber angesichts des Vorgehens Russlands, Deutschlands und eines Teiles der ukrainischen politischen

Neues Abkommen zu Gastransit über Ukraine – wie sind die Chancen?

Moskau wird mit Kiew einen neuen Vertrag zum Gastransit durch die Ukraine unterzeichnen, vorbehaltlich seiner kommerziellen Attraktivität und nachdem die Rechtsstreitigkeiten zwischen Gazprom und Naftogaz beigelegt sind. Experten bewerteten die Perspektiven im Sputnik-Gespräch. Die Gasverhandlungen in Brüssel fanden im Dreier-Format (Russland – Ukraine – Europäische Kommission) statt. Im Mittelpunkt stand die Perspektive des ukrainischen Gastransits, nachdem

Ukraine startet „Plan B“ wegen Nord Stream 2 – Energieexperte reagiert: „PR-Gag“

Wirtschaft 16:47 04.11.2018(aktualisiert 16:50 04.11.2018) Zum Kurzlink Das ukrainische Energieunternehmen Naftogaz hat laut seinem Chef Juri Witrenko mit der Umsetzung von „Plan B“ im Zusammenhang mit dem Bau von Nord Stream 2 begonnen. Dies sei ein Publikumsspektakel, meint der stellvertretende Direktor des russischen Nationalen Energieinstituts, Alexander Frolow. Trotz Kiews Bemühungen, das Pipelineprojekt zu unterbinden, werde

Russischer Politiker empfiehlt ukrainischem „Naftogaz“, zu Gott zu beten

Politik 19:26 28.09.2018(aktualisiert 19:28 28.09.2018) Zum Kurzlink Das Mitglied des russischen Föderationsrates, Alexej Puschkow, hat die Versprechung der Chefin der ukrainischen Partei „Batkiwschtschina“, Julia Timoschenko, „Naftogaz“ abzuschaffen, auf seinem Twitter kommentiert. „Naftogaz‘ muss nicht mit ‚Gazprom‘ einen Prozess führen, sondern zu Gott beten, dass in der Ukraine nicht Timoschenko zur Präsidentin wird: Sie habe erklärt, dass