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4. April 2020

Pflege

Coronakrise ǀ Raus aus der Furchtquarantäne — der Freitag

Fast überall in Europa wird das öffentliche Leben eingeschränkt. Bildungseinrichtungen, Restaurants und Geschäfte, ja sogar die für die Gewaltenteilung so wichtigen Gerichte werden geschlossen. Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und die ungehinderte tägliche Berufsausübung sind beschnitten. Die Bevölkerung befürwortet diese Maßnahmen mit überwältigender Mehrheit. Derartig weitgehende Grundrechtsbeschränkungen wären vor wenigen Wochen höchstens im politisch verdächtigen China denkbar gewesen.

Systemrelevanz ǀ Arbeiten trotz Corona — der Freitag

Alles steht still, öffentliches Leben findet in Deutschland fast nicht mehr statt. Doch während Millionen von Menschen zu Hause sitzen, netflixend oder Kinder hütend, müssen andere weiter arbeiten: Weil sie gebraucht werden. Weil sie nicht anders können. Weil es gerade jetzt auf sie ankommt. Alles hat sich verändert, ihre Arbeit geht trotzdem weiter. Fünf Kurzportäts

Gesundheit ǀ Ein Weckruf für die Krankenhauspolitik — der Freitag

Der Pflegenotstand in Deutschland ist nicht erst seit der Corona-Krise ein Thema. Gewerkschaften, Berufs- und Patientenverbände machen spätestens seit dem Jahr 2008 mit größeren Kampagne auf das Thema aufmerksam. Der Niedergang der Krankenhauspflege verlief über zwei wichtige Stationen: 1997 wurde die letzte Form von Personalbemessung abgeschafft, weil sie – so die explizite Begründung im Gesetzesentwurf

Behinderte sprechen sich für ein erfülltes Leben aus – Konferenz in Moskau

Bei der Moskauer Konferenz zu den Behindertenrechten in Russland und den EU-Mitgliedsstaaten wurden neben den Karriereaussichten für Behinderte, ihrem Recht auf Liebe und romantische Beziehungen auch Probleme von behinderten Frauen besprochen, die es rein körperlich zuweilen viel schwerer als die Männer haben. Die Künstlerin und Veranstalterin des Festivals „Frauen. Behinderung. Feminismus“, Aljona Lewina, verwies darauf,