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23. August 2019

Truppenabzug

US-Drohung mit Truppenabzug aus Deutschland: Amerikaner sollten ihre Atomwaffen mitnehmen

Karikatur 15:58 13.08.2019(aktualisiert 16:01 13.08.2019) Zum Kurzlink US-Botschafter Richard Grenell hatte vorige Woche mit einem Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland gedroht. Grund dafür: Deutschland habe seine Verteidigungsausgaben bisher nicht bis auf zwei Prozent des BIP erhöht und verwende den Handelsüberschuss für heimische Zwecke. Darauf reagierte unter anderem der Bundestagsabgeordnete von der Linken-Partei Dietmar Bartsch. „Die

US-Truppen: Abzug von Deutschland nach Polen? Linkspartei bleibt skeptisch

Die USA haben kurz vor dem anstehenden G7-Gipfel in Frankreich noch einmal ihre Forderung nach einem Zwei-Prozent-Ziel für Militärausgaben wiederholt und den Ton verschärft. Werde Deutschland nicht zahlen, so kündigten die USA einen möglichen Teilabzug ihrer in Deutschland stationierten Truppen an. Ist das ein reales Szenario? Ein Gespräch mit Dr. Alexander Neu (Die Linke), Obmann

Pompeo: Keine Deadline für Truppen-Abzug aus Afghanistan

Politik 10:26 31.07.2019(aktualisiert 10:27 31.07.2019) Zum Kurzlink Vor dem Abflug nach Bangkok, wo diese Woche die ASEAN-Außenministerkonferenz stattfindet, hat US-Außenminister Mike Pompeo im Gespräch mit Reportern die Situation um Afghanistan kommentiert. Die Journalisten hätten seine Worte missverstanden, beklagte Pompeo, denn es gebe keine klaren Fristen für den Abzug amerikanischer Truppen aus diesem Land. Am Montag,

Pompeo nennt Zeitraum für US-Truppenabzug aus Afghanistan

Politik 22:49 29.07.2019(aktualisiert 23:00 29.07.2019) Zum Kurzlink Die US-Regierung will nach Angaben von Außenminister Mike Pompeo noch vor der Präsidentschaftswahl im November 2020 ihre Truppen aus Afghanistan abziehen. Der US-Präsident Donald Trump habe die Rückholung der Soldaten angeordnet, sagte Pompeo am Montag bei einem Treffen des Economic Club in Washington. „Er war eindeutig: ‚Beenden Sie

USA behalten insgesamt 400 Soldaten in Syrien

Panorama 21:34 22.02.2019(aktualisiert 21:39 22.02.2019) Zum Kurzlink Die USA wollen einem Insider zufolge etwa 400 Soldaten in Syrien behalten und damit doppelt so viele wie zuvor angekündigt, wie die Agentur Reuters am Freitag mitteilte. Demnach werde die eine Hälfte im Nordosten des Landes stationiert und die andere auf dem Stützpunkt Tanf nahe der Grenze zum

Trumps Verbündete machen Rückzieher: Kein Kontingent in Syrien nach US-Truppenabzug

Politik 10:55 21.02.2019(aktualisiert 11:01 21.02.2019) Zum Kurzlink Die europäischen Verbündeten Washingtons haben sich geweigert, die US-Soldaten nach ihrem Abzug aus Syrien abzulösen. Darüber berichtet die Zeitung „The Washington Post“ unter Berufung auf nicht genannte Beamte. Das Weiße Haus soll Großbritannien, Frankreich und Deutschland gebeten haben, Aufsichtspunkte in der demilitarisierten Zone an der Grenze zwischen der Türkei

Was die USA in Syrien wollen und was Russland und andere anstreben

Die USA halten an einem Regime-Change in Syrien fest. Das haben die Aussagen des US-Sondergesandten für Syrien, James Jeffrey, am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) gezeigt. „Der Charakter des Regimes ist das Problem“, erklärte der Diplomat in einer MSK-Diskussion zur Lage in Syrien. Der Hinweis auf die Souveränität und die territoriale Integrität des Landes „klingen so schön“,

Senator Graham in München: „Der Präsident ist manchmal schwierig“

Auf dem ersten großen Panel der Münchner Sicherheitskonferenz richteten sich alle Augen auf den amerikanischen Senator Graham, einen der engsten Vertrauten von Präsident Trump. Graham versuchte die Eskapaden seines Chefs zu verteidigen und die Nato-Partner zu beschwichtigen. Alles sei gut und die USA würden sich sehr für Europa interessieren. Lindsey Graham war der einzige Nicht-Minister

USA planen bis Ende April vollständigen Truppenabzug aus Syrien – WSJ

Politik 09:06 08.02.2019(aktualisiert 09:08 08.02.2019) Zum Kurzlink Die US-Militärs haben Ende April als ihr Zieldatum für den vollständigen Truppenabzug aus Syrien genannt. Dies berichtet das „Wall Street Journal“ mit Verweis auf derzeitige sowie ehemalige US-Beamte. Quellen legten gegenüber dem Blatt offen, dass wenn das Weiße Haus seinen Plan nicht ändere, ein erheblicher Teil der Streitkräfte

Syrien: Zirka 600 US-Militärs in Militärbasen östlich des Euphrats eingetroffen

Panorama 11:14 28.01.2019(aktualisiert 11:16 28.01.2019) Zum Kurzlink Etwa 600 amerikanische Militärs sind in zwei Militärbasen der US-Luftstreitkräfte eingetroffen, die sich östlich des Flusses Euphrat in Syrien befinden. Dies meldet die Nachrichtenagentur Anadolu am Montag. Die US-Militärs befinden sich demnach in den in den syrischen Bezirken Harab Isk und Sarrin (Provinz Aleppo) gelegenen US-Stützpunkten, die in Zukunft als „Hauptevakuierungszentren“

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