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6. Juli 2020

UdSSR

„Wahrheit verteidigen“: Nach Selenskis Aussagen schaltet sich nun auch Gorbatschow ein

Politik 19:54 31.01.2020Zum Kurzlink Der ehemalige Staatschef der UdSSR Michail Gorbatschow hat sich zu den Anschuldigungen aus Warschau und Kiew geäußert, wonach die Sowjetunion eine Mitschuld am Beginn des Zweiten Weltkrieges tragen soll. Gorbatschow widersprach diesem Vorwurf entschieden und rief dazu auf, sich gegen derlei Geschichtsverdrehung zu wehren. Zuvor hatte der ukrainische Präsident, Wladimir Selenski,

Helden des Kalten (Luft)Kriegs: Fünf Geschichten über die besten Kampfjets dieser Zeit

Technik 16:00 17.09.2019Zum Kurzlink Zwei aus den USA plus drei aus der Sowjetunion macht: Die fünf besten Kampfjets des Kalten Krieges. Das amerikanische Fachportal „Military Watch“ hat die Top-Five erstellt. F-14D „Super Tomcat“ Die F-14D „Super Tomcat“ der US-Luftstreitkräfte (Archivbild) Die letzte Modifikation der legendären „Top Gun“-Maschine kam wenige Monate vor dem Ende des Kalten

U-Boot-Jagd mit Haftmagnet: Wie die Nato die „Roten“ bekämpfen wollte

Nato-Admiräle mussten im Kalten Krieg fürchten, gegen die U-Boote der Sowjets konventionell nicht ankommen zu können, schreibt das amerikanische Fachportal „The National Interest“. Die UdSSR hatte demnach zu viele U-Boote. Den Nato-Strategen war daher jede noch so skurrile Abwehrtechnik recht. Über circa 300 diesel-elektrische und mehrere Atom-U-Boote verfügten die Sowjets, als 1962 die Kuba-Krise ausbrach.

„Westen versagte im Umgang mit Hitler“ – Hoher Preis für UdSSR: 27 Millionen Tote

Noch immer wird versucht, einen Teil der Schuld für den Zweiten Weltkrieg auf die Sowjetunion abzuschieben. Das kritisiert Sergej Kudriavtsev von der russischen Botschaft in der Schweiz in einem Zeitungskommentar. Er beschreibt die Gründe, warum die Sowjetunion 1939 Verträge mit Hitler-Deutschland abgeschlossen hat und wer dafür verantwortlich ist. „Tatsache ist: Weil der Westen im Umgang

Alltag, Politik, Kampfauftrag: Die Sowjets in der DDR

Sowjetsoldaten gehörten zum Alltag in der DDR. Die Stationierung war Folge des Zweiten Weltkrieges. Die Streitkräfte kamen 1945 als Sieger und blieben 45 Jahre. Wiederholt beeinflussten sie die politische Entwicklung in der DDR. Was ihre Aufgaben waren und wie sie lebten, zeigt eine neue Ausstellung im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst. Source link

Stahl-Monster: Die ungewöhnlichsten sowjetischen Panzer-Projekte

Die sowjetischen und die russischen Landstreitkräfte verfügten über Hunderte, wenn nicht Tausende Modelle von Panzerfahrzeugen verschiedener Bestimmung – Panzer, Schützenpanzerwagen, Selbstfahrlafetten u.a. Doch bei Weitem nicht alle Projekte wurden realisiert. Viele interessante Entwicklungen blieben auf dem Papier oder entstanden nur als einzelne Prototypen. Über die ungewöhnlichsten davon lesen Sie in diesem Artikel. Fliegender Teller Während

Tempo, Weite, Präzision: Die „Backfire“-Story eines Sowjet-Bombers

Technik 17:54 16.08.2019(aktualisiert 18:11 16.08.2019) Zum Kurzlink Nikita Chruschtschow mochte Flugzeuge nicht besonders. Raketen waren ihm lieber. Als die sowjetische Luftwaffe in den Sechzigerjahren einen neuen Bomber brauchte, war Geld für eine Neuentwicklung nicht zu bekommen. Also mussten die Entwickler tricksen, schreibt das Portal „Armystandard“. Der Bomber Tu-22M, die Allzweckwaffe der russischen Fernfliegerkräfte, trägt eine

Tschernobyl ist für Touristen aus aller Welt freigegeben – wie gefährlich ist es?

Die Explosion im Block 4 des Kernkraftwerks in Tschernobyl gilt als die größte Nuklearkatastrophe weltweit. 33 Jahre später hat die ukrainische Regierung Tschernobyl für den Tourismus freigegeben. Übernimmt sie aber die Verantwortung für die Sicherheit der Menschen? Fachleute fordern strenge Vorschriften für Besucher der Sperrzone. Man habe noch nie auf der Welt Tourismus in den

Deutsch-russisches Geschichtsbuch über den Krieg: Traum oder Realität?

Ein einheitliches Geschichtsbuch zu schreiben, ist nicht einfach, weil Geschichte jeder anders interpretiert. Dies musste der stellvertretende Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Moskau Dr. Andreas Hilger während einer Diskussionsrunde zugeben. Denn zu einzelnen prägnanten Themen gebe es parallele Beiträge, so der Historiker, „worauf sich die russische und die deutsche Seite nicht einigen konnten. Und

Den Wettlauf zum Mond gab es nicht – Weltraum-Historiker

Zwischen der einstigen Sowjetunion und den USA gab es nach Meinung des Historikers der Raumfahrt und Buchautors Gerhard Kowalski keinen Wettlauf bei den bemannten Programmen der Mondraumfahrt. Warum das so war, schilderte er im Sputnik-Interview. Die Sowjetunion hat  den Mond mit den Sonden der Luna-Serie erforscht. Mit der erfolgreichen Landung von Luna 9 im Oceanus

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