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19. February 2019

USA

Sebastian Kurz’ „American Dream“ – so knüpft Österreich Kontakte zu den USA

Politik 13:04 19.02.2019(aktualisiert 13:05 19.02.2019) Zum Kurzlink Am Dienstag reist der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz in die USA, wo ihn eine 20 Minuten lange Audienz bei Donald Trump erwartet. Klimawandel, Protektionismus, Handel und Abrüstung sollen die Themen des ersten Empfangs seit 13 Jahren sein. Der Kanzler soll bereits im Herbst mit Trumps Sicherheitsberater John Bolton

Trump warnt venezolanisches Militär – Sputnik Deutschland

Politik 07:06 19.02.2019Zum Kurzlink Im Machtkampf in Venezuela machen die USA zunehmend Druck auf die Regierung Maduro: Präsident Trump droht nun den venezolanischen Militärs mit Konsequenzen, sollten sie sich nicht auf die Seite des selbsternannten Staatschefs Guaidó schlagen. US-Präsident  Donald  Trump hat die venezolanischen Militärs zu einer Abkehr vom Staatschef Nicolás Maduro aufgefordert: Die Regierungs-Unterstützer

Elon Musk beschreibt geplante Mars-Besiedlung – und deren Kosten

Panorama 21:05 18.02.2019(aktualisiert 21:09 18.02.2019) Zum Kurzlink Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk will schon bald den Mars dauerhaft besiedeln, schon in sieben Jahren soll die Reise losgehen. Den Preis kennt der US-Milliardär auch schon. Laut Elon Musk wird eine Mars-Reise „eines Tages“ nicht mehr als 500.000 US-Dollar kosten, vielleicht „sogar unter“ 100.000 US-Dollar. Und da

In nur drei Jahren: Diese Verluste erleidet Venezuela durch US-Sanktionen

Wirtschaft 21:33 18.02.2019(aktualisiert 21:38 18.02.2019) Zum Kurzlink Venezuelas Vize-Präsident Ricardo Menéndez hat die Verluste des Landes infolge der Wirtschafts- und Finanzsanktionen der USA in den vergangenen drei Jahren eingeschätzt. Das teilte die Agentur AVN am Montag mit. Demnach handelt es sich um knapp 38 Milliarden US-Dollar (zirka 33,6 Milliarden Euro). 23 Milliarden US-Dollar davon entfielen

Moskau stuft von USA geplante „humanitäre Lieferung“ an Venezuela als Provokation ein

Politik 20:21 18.02.2019Zum Kurzlink Russland bezeichnet die von den USA geplanten Lieferungen humanitärer Güter an Venezuela als eine Provokation. „Stattdessen sollte Washington gegen Caracas verhängte Sanktionen aufheben und Konten staatlicher venezolanischer Betriebe freigeben“, erklärte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Montag in Moskau. „Die Entwicklung in Venezuela ist besorgniserregend. Für den 23. Februar

Münchner SiKo: Warum der globale Hegemon mit eisigem Schweigen empfangen wurde

Den größten Eindruck bei vielen Journalisten und Experten hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz (SiKo) der Kontrast zwischen frenetischem Applaus und dramatischer Stille hinterlassen. Wie ein Rockstar wurde die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit einem langanhaltenden Applaus, der zum Teil in Standing Ovations überging, gefeiert. Der US-amerikanische Vizepräsident Mike Pence musste sich hingegen mit Totenstille abfinden, als

S-400-Kauf: Türkei widersetzt sich dem US-Druck – Kreml

Politik 12:09 18.02.2019(aktualisiert 12:20 18.02.2019) Zum Kurzlink Die Türkei ist einer der wenigen Staaten, die dem US-Druck beim Kauf russischer Waffen standhalten können. Dies teilte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag mit. „Die USA versuchen häufig, sich durch legale oder illegale Mittel Wettbewerbsvorteile zu verschaffen […], der gleiche Druck wird jetzt auch auf die Türkei

Saakaschwili gibt seinen Gentest bekannt

Panorama 21:51 17.02.2019(aktualisiert 22:02 17.02.2019) Zum Kurzlink Der georgische Ex-Präsident und Ex-Gouverneur des ukrainischen Schwarzmeergebietes Odessa, Michail Saakaschwili, hat die Ergebnisse seines in den USA gemachten Gentests publik gemacht. Wie Saakaschwili auf seinem Facebook-Account schreibt, hat er „fast 99 Prozent” georgischen Blutes und ein Prozent griechischen. „Dieser Test setzt die Herkunft ihrer Vorfahren fest, mindestens

Was die USA in Syrien wollen und was Russland und andere anstreben

Die USA halten an einem Regime-Change in Syrien fest. Das haben die Aussagen des US-Sondergesandten für Syrien, James Jeffrey, am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) gezeigt. „Der Charakter des Regimes ist das Problem“, erklärte der Diplomat in einer MSK-Diskussion zur Lage in Syrien. Der Hinweis auf die Souveränität und die territoriale Integrität des Landes „klingen so schön“,

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