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24. March 2019

Währung

Der Exit-Wahn: Diese Politiker ersehnen EU-Ausstieg ihrer Länder

Nach dem Votum der Briten für den EU-Austritt vor zwei Jahren befürchteten die EU-Befürworter einen Dominoeffekt unter den Mitgliedstaaten. Die Angstkette scheint nicht vorüber zu sein, selbst wenn jegliche Aus-Argumente mit Boni einer Mitgliedschaft kleingeredet werden. Warum die EU-Skeptiker schon mal aufstanden – im Sputnik-Artikel. Madames „Frexit“ Battle mit Präsident Macron Die Chefin des Front

The Economist: Der Rubel am stärksten unterbewertet

Wirtschaft 08:45 11.01.2019(aktualisiert 08:46 11.01.2019) Zum Kurzlink Die russische Nationalwährung ist laut der britischen Zeitung „The Economist“ um 70 Prozent unterbewertet. Dabei stützt sich das Blatt auf den sogenannten „Big Mac-Index“, den es seit dem Jahr 1986 erstellt. Laut den Experten, die die Kaufkraftparität anhand des Preises eines Burgers in McDonalds-Schnellrestaurants weltweit analysierten, ist der Rubel

17 Jahre nach Euro-Einführung: Milliarden belgische Franken bisher nicht umgetauscht

Politik 17:37 01.01.2019(aktualisiert 17:41 01.01.2019) Zum Kurzlink Die europäische Gemeinschaftswährung – der Euro – ist in Belgien seit Januar 2002 ein offizielles Zahlungsmittel. Jedoch haben laut der Belgischen Nationalbank (BNB) die Bürger des Königreichs 16 Milliarden belgische Franken, was umgerechnet 400 Millionen Euro entspricht, noch nicht gegen Euro umgetauscht. Täglich würden in der Brüsseler Nationalbank noch

Dollar-Beerdigung in EU: Wird Russland zum Leichenschmaus eingeladen?

Bei genauerer Betrachtung des Informationskrieges der US-Propagandamaschinerie gegen die Versuche, die Hegemonie des US-Dollars herauszufordern, fällt auf, dass Russland und die EU sich in dieser Frage ganz unterschiedlich verhalten. Während Moskau seine Pläne für die Abkehr vom Dollar vorwiegend geheim hält, haben proamerikanische EU-Beamte der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg die entsprechenden Pläne Brüssels bereits eine Woche vor

Neujahrs-Promo: Textilkette nimmt in österreichischen Filialen wieder Schilling an

Der Textil-Discounter Kik hat eine Aktion für Nostalgiker angekündigt: Bis Ende des Jahres können Einkäufe in allen Österreich-Filialen mit der alten österreichischen Währung, dem Schilling, bezahlt werden. Darüber berichtet die Online-Ausgabe von „Heute“. Bis 31. Dezember wird „Kik” nun Schilling-Münzen und —Banknoten annehmen. Die Preise sollen nach dem einst fixierten Wechselkurs verrechnet werden: Demnach soll ein