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16. Oktober 2019

Wirtschaft

Merkel stellt Forderungen an China

Politik 19:42 08.09.2019(aktualisiert 19:51 08.09.2019) Zum Kurzlink Bundeskanzlerin Angela Merkel ist derzeit auf einer Staatsvisite in China. Diese Reise gilt als eine der schwierigsten in der letzten Zeit – nicht zuletzt, weil das Land ein schwieriger Partner ist und zugleich selbst ein Problem etwa mit Hongkong hat, das vom Westen unterstützt wird. Bei ihrer Reise

Chinesische Industrie schrumpft vierten Monat in Folge

Der Handelsstreit scheint seine negative Wirkung auf die chinesische Wirtschaft allmählich entfaltet zu haben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, schrumpft die chinesische Industrie den vierten Monat in Folge. Damit würden sich die Zeichen mehren, dass der Handelsstreit mit den USA und die weiter maue Nachfrage im Inland die chinesische Wirtschaft immer stärker belastet, so Reuters.

Deutsche Wirtschaft rutscht im Sommer in die Rezession – DIW-Ökonomen kommentieren

Die Aussichten für deutsche Unternehmen vertrüben sich zusehends. Experten sprechen davon, dass die deutsche Industrie im Sommer in die Rezession gerutscht ist. DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen spricht von einer „Krise“. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Mittwoch voraussagte, wird die deutsche Wirtschaft im laufenden dritten Quartal in die Rezession rutschen. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte um

Russlands Bonität steigt: Ratingagentur Fitch verbessert Russland-Ranking

Die globale Ratingagentur Fitch hat die Bonität Russlands vom Niveau BBB- auf BBB heraufgestuft. Als Grund für die verbesserte Kreditwürdigkeit wird die erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen Risiken durch US-Sanktionen hervorgehoben. Nach der deutschen Agentur Scope verbessert nun auch die globale Ratingagentur Fitch ihr Russland-Ranking zur Bonität des Landes. Durch die Heraufstufung vom Niveau BBB- auf BBB

„Keine Rezession in Sichtweite”: Trump-Berater über US-Wirtschaft

Wirtschaft 21:24 18.08.2019(aktualisiert 21:34 18.08.2019) Zum Kurzlink Die US-Regierung stellt sich den Sorgen vor einer schrumpfenden US-Wirtschaft entgegen. Es ist keine Rezession in Sichtweite, erklärte der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, am Sonntag dem Sender Fox. „Die Verbraucher haben Arbeit. Ihre Löhne steigen. Sie geben Geld aus und sie sparen welches”, so Kudlow.

Immer schlechtere Aussichten: Deutsche Wirtschaft schrumpft – Zahlreiche Gründe genannt

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft trüben sich immer weiter, bereits jetzt gibt es signifikante Anzeichen, dass der deutschen Wirtschaft zunehmend die Puste ausgeht. Ökonomen haben nun verschiedene Faktoren für diese äußerst negative Entwicklungen genannt. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, haben internationale Handelskonflikte und die Abkühlung der Weltkonjunktur

Erstes arabisches Land: Saudi-Arabien wird Mitglied von Anti-Geldwäsche-Organisation

Politik 22:45 22.06.2019(aktualisiert 22:52 22.06.2019) Zum Kurzlink Saudi-Arabien ist als erstes arabisches Land dem international wichtigsten Gremium zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung, Land Financial Action Task Force (FATF), beigetreten. Ab 2015 gehörte Saudi-Arabien als beobachtendes Mitglied der FATF an. Nach einer umfassenden Prüfung wurde dem Königreich die volle Mitgliedschaft gewährt, meldet die DPA am

Petersburger Wirtschaftsforum: Verträge für Rekordsumme unterzeichnet

Im Rahmen des internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg (SPIEF) sind Verträge für eine Rekordsumme unterzeichnet worden. Das teilte Anton Kobjakow, Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin und stellvertretender Vorsitzender des SPIEF-Organisationskomitees, vor der Presse mit. Source link

Russische Unternehmer: Merkel-Besuch bei Putin wäre Signal

Deutsche Unternehmen haben im Wettlauf um Marktanteile in Russland nach Angaben des russischen Unternehmerverbandes wieder bessere Chancen. Verbandspräsident Alexander Schochin sagte, dass deutsche Wirtschaftsverbände inzwischen oft ihre Politiker darauf hinwiesen, dass die EU-Sanktionen kontraproduktiv seien. „Es ist wichtig, dass die Wirtschaft deutlich macht, dass die Sanktionen ihre Aktivitäten einschränken und so auch Deutschland selbst schaden“,

DDR-Untergang: SED-Werk und westlicher Beitrag – Hans Modrow über DDR 1989. Teil 2

Hans Modrow galt inneren und äußeren Beobachtern des Geschehens der DDR als Reformer innerhalb der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Das führte dazu, dass der langjährige 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Dresden im November zum dann vorletzten DDR-Ministerpräsidenten ernannt wurde. Er versuchte, notwendige Reformen in dem Land in die Wege zu leiten und zu gestalten, ohne den

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